Wirtschaftspolitik

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Tausend zusätzliche Windkraftanlagen in der Schweiz: Nur einer der vielen Gründe für ein Nein zum Energiegesetz am 21. Mai.Bild: Vernunftkraft Hessen E.V.</p>  | Wirtschaftspolitik
05.05.2017

Zurück zu liberalen Grundsätzen

ENERGIEGESETZ – Die Energiestrategie 2050 führt unser Land auf direktem Weg in die Planwirtschaft und hat enorme Kosten für Industrie, KMU und Mittelstand zur Folge. Aus freiheitlicher Sicht muss dieses Monstergesetz abgelehnt werden.

24.03.2017

Mehrheit bekommt – Minderheit bezahlt

TribüneWas ist der Mittelstand? Polemisch könnte ich sagen: Je nach Abstimmungsvorlage etwas anderes. Konsultiert man Wikipedia, erfährt man, dass zur Mittelschicht zählt, «wer zwischen 70 und 150 Prozent des durchsch...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Das positive Image der Schweizer Landwirtschaft hat National- und Ständerat zur Gesetzesproduktion angeregt.BILD: FOTOLIA</p>  | Wirtschaftspolitik
24.03.2017

Vom Feld bis auf den Teller

ERNÄHRUNGSSICHERHEIT – Der St. Galler FDP-Nationalrat Walter Müller – und mit ihm eine klare Mehrheit in National- und Ständerat – findet es richtig, die Ernährungssicherheit in der Bundesverfassung zu verankern. Der sgv bleibt skeptisch.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Jungen müssen künftig kräftig in die Pedale treten: Das Parlament hat das Problem nicht an der Wurzel angepackt, 
sondern einfach an die nächste Generation abgeschoben. Bild: Fotolia</p>  | Wirtschaftspolitik
24.03.2017

Auf wackligen Beinen

ALTERSVORSORGE 2020 – Denkbar knapp hat das Parlament der Altersreform zugestimmt. 
Das letzte Wort ist damit noch lange nicht gesprochen.

  | Wirtschaftspolitik
10.03.2017

Industrieunternehmen unter Druck

KMU-Barometer — Das Barometer für die kleinen und mittelgrossen Industrieunternehmen fiel von Oktober 2016 bis Januar 2017 von –0,16 auf –0,38 Punkte. Die wirtschaftliche Lage der Dienstleister von KMU und Grossunternehmen verbesserte sich leicht.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Soll die Spitzenstellung der Schweiz in Sachen Umweltschutz gewahrt bleiben, so braucht es beim neuen CO2-Gesetz vor allem eines: Viel Flexibilität.</p>  | Wirtschaftspolitik
10.03.2017

Die Umsetzung macht es aus

KLIMAVERTRAG – Was die Ziele des Übereinkommens von Paris genau bedeuten, legt erst das neue CO2-Gesetz fest. Wird es ­flexibel, ist mehr Klimaschutz möglich.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Revision von OR 404 stärkt die Vertragsfreiheit und verleiht dem Auftrag eine gewisse Stabilität.FotolIa</p>  | Wirtschaftspolitik
20.01.2017

Die Vertragsfreiheit stärken

REVISION DES AUFTRAGSRECHTS – Der Schweizerische Gewerbeverband sgv unterstützt 
die ­Revision von OR 404 aus grundsätzlichen Überlegungen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Zur Steuerreform sagt Diana Gutjahr, Geschäftsführerin der Ernst Fischer AG: «Internationale Grossunternehmen werden wegen der Reform in der Regel mehr Steuern zahlen als heute. Aus diesen Gründen ist für uns klar: Die Steuerreform stärkt die Schweiz als Ganzes. Deshalb verdient sie ein überzeugtes JA».</p>  | Wirtschaftspolitik
18.01.2017

KMU-Wirtschaft stärken, Arbeitsplätze sichern

STEUERREFORM – Diana Gutjahr, Geschäftsführerin des Stahl- und Metallbauunternehmens Ernst Fischer AG, ist eine überzeugte Befürworterin der Unternehmenssteuerreform III. Für sie ist klar: «Weil die international akzeptierten neuen Regeln zur Besteuerung für alle Unternehmen gelten, profitieren künftig vor allem jene Unternehmen, die heute keine Sonderregeln in Anspruch nehmen können».

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Sehr gut investiertes Geld»: Für Finanzminister Ueli Maurer ist die Steuerreform unverzichtbar, damit die Schweiz für in- und ausländische Firmen steuerlich attraktiv bleibt. BILD: KEYSTONE/Peter Klaunzer</p>  | Wirtschaftspolitik
09.01.2017

«Erfolgsmodell bewahren»

BUNDESRAT UELI MAURER – Der Finanzminister setzt sich mit Überzeugung für die Unter­nehmens­steuerreform III ein, über die das Volk am 12. Februar abstimmen wird.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Das Medizinaltechnikunternehmen aus Basel will sich als europaweite Marke für patientenspezifische Implantate etablieren. CEO Ralf Schumacher wird am 12. Februar voller Überzeugung JA zur Steuerreform stimmen, weil damit der Innovationsstandort Schweiz gestärkt wird.</p>  | Wirtschaftspolitik
06.01.2017

Ja zum Innovationsstandort Schweiz, Ja zur Steuerreform

Steuerreform – Das Medizinaltechnikunternehmen Mimedis hat sich grosse Ziele gesetzt. CEO Ralf Schumacher erklärt: «Wir wollen Mimedis als europaweite Marke für patientenspezifische Implantate etablieren. Eine Annahme der Steuerreform stärkt den Innovationsstandort und hilft uns, unsere Innovationskraft und damit die Arbeitsplätze zu erhalten».