Wirtschaftspolitik

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Steuerreform sorgt mit einer innovativen und wettbewerbsfähigen Wirtschaft, dass die Schweiz auch weiterhin international an der Spitze bleibt. </p>  | Wirtschaftspolitik
09.12.2016

Garant für die «erste Liga»

STEUERREFORM – Die Schweiz soll auch künftig zu den wettbewerbsfähigsten Ländern der Welt gehören und ein innovativer Wirtschaftsstandort bleiben. Deshalb JA am 12. Februar.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">NEIN zur radikalen Ausstiegsinitiative: Strompreisexplosionen, ausländische Abhängigkeit, Blackouts und Stromausfälle sowie Milliardenkosten wären damit vorprogrammiert. Bild: Corinne Remund </p>  | Wirtschaftspolitik
18.11.2016

Nein zum Energie - Chaos

ÜBERHASTETER ATOMAUSSTIEG – Für die KMU-Wirtschaft haben ein stabiles Stromnetz und 
günstige Energiepreise hohe Priorität. Deshalb: Nein am 27. November zur Ausstiegsinitiative.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Eine Steuerreform ist für sie unumgänglich, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben (v. l.): Adrian und Urs Studerus von der Cimform AG ...</p>  | Wirtschaftspolitik
18.11.2016

«Bloss keine Arbeitsplätze verlieren»

STEUERREFORM – Mit der USR III ist die Chancengleichheit zwischen grossen Unternehmen und KMU gewährleistet. Zudem ist 
sie für die KMU-Wirtschaft wichtig. Nur so können Innovationskraft und Investitionen in den Werkplatz Schweiz erhalten bleiben.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Das heutige Datenschutzgesetz hat noch lange nicht ausgedient: Unternehmen und Verbände sind gefordert, einer unnötigen Verschärfung Einhalt zu gebieten.</p>  | Wirtschaftspolitik
18.11.2016

Eine Verschärfung stoppen

REVISION – Am 25. Mai 2018 wird die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft gesetzt. Die Frist zur Umsetzung der Vorgaben läuft und die Unternehmen sind stark gefordert.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Noch hält sich der Bundesrat – hier Justizministerin Simonetta Sommaruga – 
bedeckt, was den Gegenentwurf zur Rasa-Initiative betrifft.</p><p class="Rund-ums-Bild_Fotografen-Hinweis (Extrazeile)_x05">BILD: KEYSTONE/PETER KLAUNZER</p>  | Wirtschaftspolitik
04.11.2016

Der sgv lehnt die Rasa-Initiative ab

ZUWANDERUNG – Aus staats- und demokratiepolitischen Gründen ist es für den Schweizerischen Gewerbeverband sgv nicht 
opportun, den Volksentscheid zur Masseneinwanderungsinitiative in Frage zu stellen und wieder rückgängig zu machen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Strompreis-Explosion vorprogrammiert? Die links-grünen Initianten schweigen darüber am liebsten – doch klar ist: Es wird teuer.  BILD: FOTOLIA</p>  | Wirtschaftspolitik
04.11.2016

NEIN zur Strompreisexplosion

ATOMAUSSTIEG – Die radikale Initiative provoziert eine Stromlücke, welche die Preise massiv ansteigen lässt. Das kommt der
KMU- Wirtschaft teuer zu stehen, schadet ihrer Wettbewerbsfähigkeit massiv und gefährdet Arbeitsplätze.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Schweiz will im internationalen Wirtschaftswettbewerb weiterhin zu den Top-Adressen gehören. Deshalb ist die Steuerreform unumgänglich.</p>  | Wirtschaftspolitik
04.11.2016

«Schweiz bleibt nur so an der Spitze»

STEUERREFORM – Gemäss Bundesrat ist die Unternehmenssteuerrefom III (USR III) eine wichtige Vorlage für die Schweiz. Sie entscheidet darüber, ob unsere Unternehmen international weiter zu den Top-Adressen gehören.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Sie sind alle auf die 
neue Steuerreform angewiesen, um weiterhin erfolgreich auf dem Werkplatz Schweiz zu agieren 
(Bilder im Uhrzeigersinn): 
Roland und Diana Gutjahr von der Ernst Fischer AG,  Peter Uhlmann, CEO 
der Optimo Service AG, 
Ralf Schumacher, CEO 
der Mimedis AG sowie ­Matthias Gehring, CEO 
der Swiss Licht AG.</p>  | Wirtschaftspolitik
04.11.2016

«Die Reform stärkt auch die KMU»

STEUERREFORM – Die USR III enthält ausschliesslich Massnahmen, die dem Ziel dienen, die Unternehmen und damit verbunden ihre Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in der Schweiz zu halten. Dazu positive Stimmen aus der KMU-Wirtschaft.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Wer seinen Forderungen nachrennen muss, soll wenigstens dafür entschädigt werden.</p><p class="Rund-ums-Bild_Fotografen-Hinweis (Extrazeile)_x05">BILD: FOTOLIA</p>  | Wirtschaftspolitik
21.10.2016

Gute Nachrichten fürs Gewerbe

ZAHLUNGSVERZUG – Gute Kunde für Gläubiger: Die Motion von FDP-Nationalrat Peter Schilliger zum Verzugsschaden wurde gegen den Willen des Bundesrates mit klarem Mehr überwiesen. Nun ruhen die Hoffnungen auf dem Ständerat.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Wenn das Licht ausgeht: Eine chaotische Sofortabschaltung beim Atomausstieg erhöht das Risiko von Stromausfällen 
markant.</p>  | Wirtschaftspolitik
21.10.2016

«Bloss keine Kurzschlusshandlungen»

ÜBERHASTETER ATOMAUSSTIEG – Der Bundesrat lehnt die Initiative ab, weil sie zu einer übereilten Abschaltung der Kernkraftwerke führen würde. Der wegfallende Strom könnte nicht schnell genug mit Schweizer Strom aus erneuerbaren Energien ersetzt werden.