Publiziert am: 21.02.2014

Aktien für ­Käseliebhaber Kilometerkosten 
rechnen leichtgemacht Verhaltener Start ins Autojahr 2014

Aktuell

Die Luchsinger Käserei GmbH in Haslen GL beschreitet unkonventionelle Wege und handelt mit Aktien. Hierbei geht es nicht um herkömmliche Wertpapiere, die man aus dem Börsenmarkt kennt, sondern um Käse-Eigentumsscheine – mit köstlichem Mehrwert. Erhältlich sind Aktien der Tödi-Käse-Sorten «Der Beste» und «Der Tödigletscher» zu je 150 Franken. Mit dem Kauf einer Aktie erwirbt der Aktionär einen eigens für ihn produzierten Laib Käse, der rund fünf Kilogramm wiegt. Aktienbesitzer profitieren auch von einer exklusiven «Chästeilete». Um die Lancierung der Käse-Aktien bekanntzumachen, haben die Tödi-Käse-Macher ein Internet-Crowdfunding-Projekt gestartet mit dem Ziel, Gönner- und Spenderbeiträge zu sammeln.

Die mit dem Personenwagen aus dienstlichen Gründen gefahrenen Kilometer sind gegenüber den Steuerbehörden auszuweisen. Mit dem neuen und bedienungsfreundlichen USB-Stick «Kilometerkosten 2014» des TCS können diese Betriebskosten schnell und einfach ermittelt werden. Der vier Gigabyte grosse USB-Stick «Kilometerkosten 2014» ist ein nützliches Instrument für Firmenbuchhaltungen und Personalabteilungen. Denn er ermöglicht es, die Betriebskosten von einem oder von mehreren Fahrzeugen rasch und unkompliziert berechnen zu können. Weil die Privatnutzung des Geschäftswagens seit 2005 der Steuerpflicht unterliegt, sind die über den Stick ermittelten Kosten vorschriftsgemäss im Lohnausweis auszuweisen. Auch für Privatpersonen ist die Berechnung der Kilometerkosten hilfreich, sei es zur Ermittlung der eigenen Betriebskosten oder auch für deren Verrechnung an Drittpersonen. Das Vorgehen für die Berechnung der Kosten ist dabei denkbar einfach: Die insgesamt anfallenden Betriebskosten (fixe und variable) werden durch die gefahrene Kilometerlaufleistung geteilt und ergeben somit die Kosten pro Kilometer. Ein Fahrzeug mit einem Durchschnittspreis von 35 000 Franken und einer Jahreslaufleistung von 15 000 km verursacht pro Kilometer Kosten von 74 Rappen.

Der Start in das Autojahr 2014 ist verhalten ausgefallen: Im Vergleich zum Vorjahresmonat wurden 3,8 Prozent oder rund 800 weniger neue Autos an die Kunden ausgeliefert. Allerdings lässt diese Zahl keine Rückschlüsse zu auf die weitere Entwicklung der Neuwagenverkäufe im laufenden Jahr. «Diese Zahl gibt uns noch keine Anhaltspunkte für die Entwicklung der Verkäufe in den kommenden Monaten», kommentiert auto-schweiz Direktor Andreas Burgener das Januar-Ergebnis und fügt bei: «Dafür ist es viel zu früh. Wir halten an unserer Jahresprognose von 300 000 Einheiten fest.» Erfreulich ist die fortschreitende positive Entwicklung bei den allradangetriebenen Modellen; mit einem deutlichen Plus von 4,3 Prozent zeigten die Schweizer Kunden auch im Januar ihr ungebrochenes Interesse für sicheres und effizientes Vorwärtskommen.