Publiziert am: 09.11.2018

Austausch mit Behörden wird effizienter

EASYGOV.SWISS – Das Portal fokussiert auf den Abbau administrativer Hürden für Unternehmen, indem es Behördendienstleistungen online verfügbar macht – rund um die Uhr, benutzerfreundlich und sicher.

Über 8200 Unternehmen haben sich seit der Lancierung von EasyGov.swiss, dem Online-Schalter für Unternehmen, im November 2017 registriert. Dank dieser Initiative von Bund, Kantonen und Gemeinden profitieren die KMU von der Möglichkeit, verschiedene Behördendienstleistungen elektronisch abzuwickeln. Das hilft den Unternehmerinnen und Unternehmern dabei, ihre administrativen Aufwände zu vereinfachen und ihre Ressourcen besser nutzen zu können. Die neu verfügbaren Angebote, namentlich im Bereich Handelsregistermutationen, machen den Online-Schalter für Unternehmen künftig noch attraktiver.

Angebot ausgebaut

EasyGov.swiss ist Bestandteil der E-Government-Strategie Schweiz. Diese verfolgt das Ziel, den Austausch zwischen Bevölkerung, Wirtschaft und Behörden zu vereinfachen. Der Fokus liegt auf dem Abbau von administrativen Hürden für Unternehmen.

Das Angebot wurde in der Zwischenzeit weiter ausgebaut und seit Anfang November 2018 stehen weitere digitale Behördenangebote zur Verfügung. Dazu zählen:

• Firmengründungen

• Anmeldungen im Handelsregister, bei der Mehrwertsteuer, der Unfallversicherung (SUVA und Privatversicherer) und der AHV-Ausgleichskasse (AHV/IV/EO)

• Handelsregistermutationen wie beispielsweise kantonsübergreifende Sitzverlegungen mit öffentlichen Beurkundungen, Personalmutationen oder Statutenänderungen

Konkret hilft EasyGov.swiss administrative Aufwände bei Behördenkontakten zu vereinfachen, bei der Abwicklung der Administration Zeit und damit Geld zu sparen, Ressourcen effizienter einzuteilen.

Die Angebote auf EasyGov.swiss werden laufend optimiert und ausgebaut – mit dem Ziel, den KMU bis Ende 2019 eine möglichst komplette Auswahl der gefragtesten Behördendienstleistungen online anbieten zu können. Danach geht der Ausbau mit neuen Behördendienstleistungen weiter. Diobe Wyss, SECO

www.easygov.swiss

NEIN zur radikalen Zersiedelungsinitiative!
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Am 10. Februar 2019 stimmt der Souverän über die radikale Zersiedelungsinitiative ab. Eine Annahme würde zu einem Entwicklungsstopp in einzelnen Regionen führen. Insbesondere in den Zentren würden Bodenflächen rar. Die Folge: Immer mehr Personen und Unternehmen müssten auf Raum ausserhalb der Zentren ausweichen. Zudem würde die Initiative der jungen Grünen grosse Rechts- und Planungs­unsicherheit in Kantonen und Gemeinden schaffen und den Föderalismus gefährden.

Machen Sie sich ein Bild über alle guten Argumente gegen die radikale Initiative in der Abstimmungszeitung (PDF).