Publiziert am: 27.01.2018

«Die Medienlandschaft in der Schweiz wird vielfälltiger»

NO Billag – Mit der heutigen Situation werden Zwangsabgaben für Leistungen erhoben, die nicht in diesem Umfang konsumiert werden können.

«Weshalb sollen wir für eine Leistung zahlen, die wir weder nützen noch in Auftrag gegeben haben?» Das fragen sich viele junge Schweizerinnen und Schweizer und sprechen sich deshalb für ein JA am 4. März aus. So zum Beispiel Ramiz Ibrahimovic, Vermögensverwalter, Rapperswil-Jona: «Die ‹No Billag›-Initiative stärkt die Schweizer Medienlandschaft. Die privaten Medien in der Schweiz müssen sich reflektieren, finanzieren und sind einem Wettbewerb ausgesetzt. Mit der heutigen Situation werden Zwangssteuern für Leistungen erhoben, die nicht in diesem Umfang konsumiert werden können. Ich stelle mir vor, dass ich in der Migros einkaufe, jedoch zwangsläufig die Rechnung von Coop zusätzlich bezahlen muss. Ergänzend dazu muss festgehalten werden, dass die Gebührenerhebung gerade für Unternehmer ein Graus ist: Neben dem Unter­nehmer als Privatperson muss ein Unternehmen, abhängig vom Umsatz, für den Konsum von TV und Radio Steuern zahlen. Noch nie ist mir eine juristische Person begegnet, welche Dienstleistungen aus Radio und TV konsumiert. Ich glaube daran, dass die Medienlandschaft in der Schweiz vielfältiger und wettbewerbsreicher werden kann. Unterstützen Sie dies und stimmen Sie Ja zur ‹No Billag›-Initiative!»