Publiziert am: 06.09.2019

Gemeinsam weiterkommen: Fortschritt kann man wählen

Unser Land steht in verschiedenen Bereichen vor grossen Herausforderungen; sei es in der Altersvorsorge oder im Gesundheits­wesen, es braucht in Bundesbern verantwortungsvolle Personen, welche dafür ausgewogene Lösungen finden, welche die KMU nicht erdrücken. Wählen Sie am 20. Oktober 2019 Marlene Müller-Diethelm (Liste 6) in den Nationalrat!

PUBLIREPORTAGE

  • Bei den Gesundheits- und Rentenreformen braucht es dringend langfristige Lösungen. Die Personenfreizügigkeit ist zu sichern. Unser lokales Gewerbe braucht gut ausgebildete Fachkräfte. Als Stiftungsratspräsidentin von einem Pflegeheim kenne ich bestens die Schwierigkeit, gut ausgebildetes Pflegepersonal zu finden.
  • Bei der Rentenreform braucht es Anpassungen beim Umwandlungssatz. Wir werden immer älter und eine langfristige Finanzierung ist nur mit der Erhöhung des Rentenalters möglich. Ich befürworte eine radikale Reform. Die BVG Lohn-Beiträge bleiben bis zur Pensionierung gleich hoch, Junge sind bereits ab dem 20. Altersjahr beitragspflichtig.
  • Bei der Gesundheitsreform muss der Leistungskatalog in der Grundversicherung geprüft werden. Nicht alles Wünschenswerte ist möglich. Nur so bekommen wir die Kosten in den Griff. Die Personenfreizügigkeit ist für unser Land sehr wichtig. Vor allem gut bis sehr gut ausgebildete ausländische Arbeitskräfte sind in den letzten Jahren in die Schweiz zugewandert.
  • Die Bildung ist mir als Mitglied des Fachhochschulrates Hochschule Luzern und Mitglied der Kommission Bildung und Kultur des Schwyzer Kantonsrates ein sehr wichtiges Anliegen. Unser Duales Bildungssystem ist unser Erfolgsgeheimnis. Das Bildungssystem muss junge Erwachsene auch in Zukunft befähigen, in der Wirtschaft zu bestehen und Verantwortung zu übernehmen. Ich setze mich in Bern für eine gute und florierende Wirtschaft ein. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die stetige Weiterbildung sind mir ein wichtiges Anliegen. In den kommenden Jahren gehen 1 Million Arbeitnehmende in der Schweiz in den Ruhestand. Dies ist für unsere Unternehmen und die KMU eine grosse Herausforderung. Gut ausgebildete Frauen und Arbeitnehmende 50+ müssen in den Arbeitsmarkt integriert werden.
  • Durch meine Erfahrungen in der Familie, Berufsleben, Politik und vor allem durch viel Freiwilligenarbeit, bringe ich die besten Voraussetzungen für das Amt einer Nationalrätin mit.