Publiziert am: 07.09.2018

Klares Nein zu beiden 
rot-grünen Initiativen

Am 23. September 2018 entscheidet die Schweizer Bevölkerung über zwei Agrarinitiativen aus linksgrünen Kreisen. Beide Initiativen sind klar abzulehnen.

Die «Fair Food»-Initiative und die Initiative «Für Ernährungssicherheit» verfolgen ähnliche 
Ziele: Sie verlangen einen Kurswechsel in der Agrarpolitik, führen zu einer Marktabschottung und einer mühseligen Zollbürokratie. Für Konsumentinnen und Konsumenten bedeuten die Initiativen weniger Auswahl, steigende Lebensmittelpreise und eine zunehmende Bevormundung. Der Handel fürchtet noch mehr Einkaufstourismus. Bundesrat und Parlament empfehlen denn auch, die beiden Volksinitiativen abzulehnen. Ebenfalls ein doppeltes Nein zu den schädlichen Initiativen empfiehlt die Schweizerische Gewerbekammer, das Parlament des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv. En

www.agrarinitiativen-nein.ch

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Am 10. Februar 2019 stimmt der Souverän über die radikale Zersiedelungsinitiative ab. Eine Annahme würde zu einem Entwicklungsstopp in einzelnen Regionen führen. Insbesondere in den Zentren würden Bodenflächen rar. Die Folge: Immer mehr Personen und Unternehmen müssten auf Raum ausserhalb der Zentren ausweichen. Zudem würde die Initiative der jungen Grünen grosse Rechts- und Planungs­unsicherheit in Kantonen und Gemeinden schaffen und den Föderalismus gefährden.

Machen Sie sich ein Bild über alle guten Argumente gegen die radikale Initiative in der Abstimmungszeitung (PDF).