Publiziert am: 01.06.2018

Mehr Mitspracherecht

SWISS LIFE – Unternehmen sollten die Möglichkeiten der Kadervorsorge gezielter nutzen, denn 
die obligatorische berufliche Lösung kann nicht alle individuellen Ansprüche und Bedürfnisse abdecken.

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Wir sind es uns heute gewohnt, selbstbestimmt Entscheide zu treffen und individuell Verantwortung bis ins hohe Alter zu übernehmen. Die obligatorische berufliche Vorsorge trägt diesem Bedürfnis aktuell nur bedingt Rechnung. Die Zusatz- beziehungsweise die Kadervorsorge bietet demgegenüber mehr Spielraum für individuelle Gestaltung.

Wettbewerbsvorteil im Markt

Die bedürfnisgerechte Kadervorsorge setzt genau bei diesem Wunsch nach mehr Mitspracherecht an und stellt sicher, dass der Vorsorgeschutz von Kadermitarbeitenden optimal auf ihre individuellen Ansprüche abgestimmt ist.

«Die Basis- und die 
Kadervorsorge müssen optimal aufeinander abgestimmt sein.»

Weitere Vorteile der Kadervorsorge liegen in der steuerlichen Abzugsfähigkeit der Beiträge. Im Weiteren erhöht sich das Einkaufspotential, was wiederum steuerliche Vorteile beinhaltet. Zusätzlich fallen tiefere AHV-Beiträge an. Wer seinen Mitarbeitenden eine attraktive Vorsorgelösung anbieten kann, hat auch einen Wettbewerbsvorteil im Arbeitsmarkt. Für Fachkräfte und gesuchte Spezialisten kann die angebotene Vorsorgelösung bei der Wahl des Unternehmens das ausschlaggebende Kriterium sein.

Wichtig ist, die Basis- und die 
Kadervorsorge optimal aufeinander abzustimmen und die verschiedenen Vorsorgemodelle gegeneinander 
abzuwägen. Die Lebensversicherer bieten mit der Vollversicherung eine Lösung mit umfassenden Sicherheiten. Sämtliche Leistungen werden garantiert, die angeschlossenen Unternehmen tragen kein Risiko und die Versicherten geniessen eine 
Nominalwert- und Zinsgarantie. Bei grösserer Risikobereitschaft und Risikofähigkeit bieten sich sogenannte teilautonome Lösungen an. Hier tragen die Unternehmen und Versicherten mehr Risiken zugunsten einer möglichen Mehrrendite. Und bei den sogenannten 1e-Vorsorgelösungen kann der Versicherte die Anlagestrategie für sein persönliches Vorsorgevermögen individuell festlegen.

«Es lohnt sich, die 
Vorsorgesituation 
regelmässig zu 
überprüfen.»

Es gibt also zahlreiche Möglichkeiten für die bedürfnisgerechte Vorsorge. In jedem Fall lohnt es sich, die Vorsorgesituation in regelmässigen Abständen zu überprüfen und mit einem Experten zu besprechen. Gut beraten sind Kunden, die sich für einen erfahrenen Vorsorgepartner mit Expertise in der Beratung und Betreuung entscheiden. Swiss Life steht seit über 160 Jahren für umfassende Vorsorge- und Finanzlösungen für Privat- und Unternehmenskunden und bietet ihren Kunden gerade in der beruflichen Vorsorge ein einzigartiges Vollsortiment.

Hans-Jakob Stahel, Leiter

Unternehmenskundengeschäft Swiss Life Schweiz

www.swisslife.ch