Publiziert am: 06.10.2017

Produktivitätssteigerung mit KVP2

adlatus – Das Netzwerk von Erfahrung und Kompetenz unterstützt KMU-Betriebe zu tragbaren Konditionen – Ein Erfahrungsbericht von Felix Stutz, Inhaber der Stutz Mechanik AG, Bülach.

Felix Stutz, Inhaber der Stutz Mechanik AG, Bülach, erzählt über seine Erfahrungen bei der Durchführung eines in seinem Betrieb durchgeführten Rationalisierungsprojektes mithilfe der Methode KVP2. Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess im Quadrat «KVP2» ist die standardisierte Vorgehensmethodik von adlatus. Sie reduziert die Komplexität des Projektes durch Fokussierung auf abgegrenzte und überblickbare Arbeitsfelder eines Unternehmens. Dadurch wird es möglich, die Produktivität in kurzer Zeit und kostengünstig zu steigern.

Ziele und Vorgehen

Der erste Kontakt erfolgte im Herbst 2015. «Nach dem gegenseitigen Kennenlernen legten wir die Ziele und das Vorgehen fest. Den Fokus legten wir auf die Optimierung des administrativen Ablaufs von der Arbeitsvorbereitung bis zum Produktionsstart. Wir beabsichtigten, die Durchlaufzeit von sieben auf vier Arbeitstage zu verkürzen und die Qualität zu verbessern», erklärt Stutz.

Projektablauf

Als Erstes interviewten die Spezialisten die beteiligten Personen, beobachteten und analysierten die Prozesse und Abläufe. Danach erstellten sie einen Analyse-Bericht. Darin wurden personelle Engpässe, administrative und organisatorische Mängel aufgedeckt sowie das weitere Vorgehen mit drei Aufträgen mit verschiedenen Prioritäten. «Das gewählte Vorgehen war erfolgreich. Endlich gab es Zahlen, Fakten und fundierte Erkenntnisse über das, was wir vom Bauchgefühl her vermuteten und der erzielte wirtschaftliche Nutzen überstieg die Honorarkosten», erklärte Stutz.