Publiziert am: Freitag, 18. September 2015

«SWISS LABEL – ein starker Partner»

MONIKA HURSCHLER – Die von SWISS LABEL gesponserte Armbrustschützin ist erfolgreich unterwegs.

Schweizerische Gewerbezeitung: Sie haben als Nachwuchs-Armbrustschützin eine anspruchsvolle Zeit hinter sich. Was sind Ihre neusten sportlichen Erfolge?

Moni Hurschler: Ich war diesen Sommer sehr erfolgreich: Ich habe alle drei Junioren-Schweizermeistertitel gewonnen und Ende August bin ich als frischgebackene Team-Weltmeisterin aus Russland nach Hause gekommen.

Was braucht es, um zuoberst auf dem Podest zu stehen?

Leidenschaft, einen starken Willen, Kampfgeist und ein tolles Umfeld.

Sie trainieren sehr viel. Wie bringen Sie Ihre Leidenschaft und Ihren Beruf unter einen Hut?

Das Training ist für mich Herausforderung und Entspannung zugleich. So kann ich mich während des Trainings von der Arbeit erholen und umgekehrt. Ausserdem kann ich auf die Unterstützung meiner Schule und meines Lehrbetriebes zählen. Dies macht es mir einfach, alles unter einen Hut zu bringen.

Wie werden Sie von Ihrem beruflichen und familiären Umfeld unterstützt?

Ich konnte in den letzten Wochen vor der WM mein Arbeitspensum auf 50 Prozent reduzieren, um mich optimal auf den Titelkampf vorzubereiten. Ausserdem hat mir mein Lehrbetrieb ermöglicht, die Zeitumstellung von sechs Stunden bereits in der Schweiz zu machen. Somit konnte ich meine Arbeitszeiten perfekt an meinen Trainingsplan anpassen. Zu wissen, dass meine Familie hinter mir steht und mich unterstützt, gibt mir zudem viel Selbstvertrauen.

Was bedeutet Ihnen die finanzielle Unterstützung von SWISS LABEL?

Ich bin sehr dankbar, dass SWISS LABEL mich so grosszügig unterstützt. Als Sportlerin in einer Randsportart ist es leider schwierig, die Karriere zu finanzieren. Umso stolzer bin ich, dass ich mit SWISS LABEL einen starken Partner gefunden habe, welcher perfekt zu mir und meinem Sport passt.

Haben Sie für die Mitglieder von SWISS LABEL ein Erfolgsrezept, das nicht nur im Sport, sondern auch im geschäftlichen Alltag Früchte trägt?

Man muss immer einmal mehr aufstehen als man zu Boden fällt, um weiter für seine Träume zu kämpfen. Interview: CR