Mobilität

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Geht es nach dem Bundesrat, sollen Klebevignetten bald der Vergangenheit angehören. Doch der vermeintliche Fortschritt hat seinen Preis: Mobility Pricing rückt dadurch näher. BILD: KEYSTONE/Ennio Leanza</p>  | Mobilität
20.10.2017

Der Bundesrat widerspricht sich

E-VIGNETTE — Der sgv lehnt fiskalische Verkehrslenkungsmassnahmen ab. Der Einführung einer elektronischen Vignette steht der sgv deshalb skeptisch gegenüber. Es droht eine Einführung von Mobility Pricing durch die Hintertür.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Der sgv regt unter anderem an, dass die Bedingungen für das Motorradfahren flexibler gehandhabt werden. BILD: FOTOLIA</p>  | Mobilität
06.10.2017

Der sgv hat wichtige Vorbehalte

FAHRAUSBILDUNG – Das Zulassungsprozedere soll elektronisch ermöglicht werden. Diese und andere Verbesserungen begrüsst der sgv. Er ist jedoch in manchen Punkten, so etwa bei den Bedingungen für das Motorradfahren, skeptisch.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Bei Verengungen immer in allen Spuren bis zuvorderst aufschliessen und dann den «Reissverschluss» praktizieren: So verlangt es das Gesetz.BILDER: ZVG</p>  | Mobilität
06.10.2017

Schneller am Ziel durch cleveres Fahren

Überlegt Autofahren – Mit legalen Tricks besser vorwärtskommen: So vermeiden Sie Ärger, halten Zeitverluste in Grenzen und finden sicherer und klug durch den Verkehr. Köpfchen, aber auch elektronische Hilfen können helfen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Der Strassentransport ist hoch flexi­bel. Nur darum läuft im Import/­Export von und nach Deutschland noch etwas»: ASTAG-­Präsident und Nationalrat Adrian Amstutz. BILD: ZVG</p>  | Mobilität
22.09.2017

«Jetzt ist es Zeit für Klartext»

ADRIAN AMSTUTZ – Der Präsident des Schweizerischen Nutzfahrzeugverbands ASTAG zu den 
Folgen des Debakels durch die Blockade der Nord-Süd-Verbindung nach dem Unfall von Rastatt.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Einen Imageverlust bei einigen Marken kann man nicht wegdiskutieren»: auto-schweiz-Direktor Andreas Burgener zu den Folgen des «Dieselskandals».BILD: ZVG</p>  | Mobilität
08.09.2017

«Diskussion versachlichen»

ANDREAS BURGENER – Der Direktor von auto-schweiz, der Vereinigung Schweizer Automobil-­Importeure, zu den Folgen des «Dieselskandals» und der Zukunft der Elektromobilität.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Der Nationalrat will nicht, dass Genf mittels einer Innenstadtmaut die Verkehrsteilnehmer abzockt. BILD: FOTOLIA</p>  | Mobilität
07.07.2017

Nächster Versuch vom Tisch

ROAD PRICING – Der Nationalrat hat eine Genfer Standesinitiative für eine Innenstadtmaut klar abgelehnt. Nicht einmal die glp konnte überzeugt werden.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Gewisse Defekte an Strassen sind offensichtlich – mit StreetTrace lassen sich auch kleinere Schäden einfach lokalisieren und dokumentieren.BILD: ZVG</p>  | Mobilität
07.07.2017

Es ist wie mit der Zahnpflege

STRASSENUNTERHALT – Die Sicherheit der Gemeindestrassen ist für viele Kommunen ein Kraftakt. Modernste Technologie hilft jetzt beim Aufspüren von Schwachstellen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Mobility Pricing: Realitätsfremde und komplexe Verkehrslenkung mit unabsehbaren Kostenfolgen, welche auf der irrigen Annahme basiert, dass Arbeitnehmende völlig frei in ihrer Entscheidung seien, wann sie den öffentlichen Verkehr oder die Strasse benützen.</p>  | Mobilität
07.07.2017

Was soll denn daran liberal sein?

MOBILITY PRICING – Avenir Suisse will mit Grossfirmen, mit Unis und beim Bund die Verkehrs­lenkung üben. KMU kommen in diesen Planspielen schon gar nicht erst vor.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Nach den beiden Ja zu NAF und FABI scheint die Schweizer Infrastrukturpolitik endlich die Kurve zu kriegen.BILD: FOTOLIA</p>  | Mobilität
16.06.2017

Meilenstein in der Verkehrsplanung

VERNEHMLASSUNG – Die erste Auflage des Sachplans Verkehr, Teil Infrastruktur Strasse, steht zur Diskussion. Kantonale Interessen müssen jetzt eingebracht werden.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05"><span class="Quay Black">Rechts:</span> Nissan Leaf: Da wo andere den ­Kühlergrill haben sitzt bei ihm eine Klappe mit dem Stromanschluss. Die Übersicht ist aus­gezeichnet. </p><p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05"><span class="Quay Black">Links:</span> Alles da: Beim Leaf wurde nicht mit modernstem Equipment gegeizt. Viele Assistenten für eine komfortable Fahrt sind installiert.</p><p class="Rund-ums-Bild_Fotografen-Hinweis (Extrazeile)_x05">Bilder: Roland Hofer</p>  | Mobilität
07.04.2017

Sauberer Stadt-Dienstwagen

AKTUELLER TEST – Nissan hat seinem Elektroauto Leaf eine stärkere Batterie gespendet. 
Interessant für Gewerbler mit Bezug zur Umwelt, sei es persönlicher oder geschäftlicher Natur.



Ja zu No Billag - SRG, wir müssen reden.
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Die Schweizerische Gewerbekammer, das Parlament des sgv, hat die Ja-Parole zur No Billag Initiative beschlossen. Die Billag-Mediensteuer ist eine willkürliche und ungerecht­fertigte Doppelbesteuerung der Unternehmen. Medien­ministerin Leuthard und die SRG-Repräsentanten lassen nichts unversucht, um den Souverän davon zu überzeugen, dass nicht nur die Existenz der SRG, sondern jene der ganzen Schweiz durch diese Initiative bedroht wird. Dies ist völliger Unsinn. Vielmehr macht ein Ja zu No Billag den Weg frei, dass endlich die seit der RTVG-Abstimmung 2015 verwehrte Diskussion über den Service Public stattfinden und die Verstaatlichung der schweizerischen Medienlandschaft verhindert werden kann.

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