Publiziert am: Donnerstag, 5. Januar 2017

Schlüssel für wettbewerbsfähige Schweiz und die Sicherung unserer Arbeitsplätze

Steuerreform – Peter Uhlmann, CEO der Optimo Service AG, ist überzeugt: «Die Steuerreform stärkt das Gewerbe. KMU – auch in jenen Kantonen oder Gemeinden, die selber keine grossen internationalen Firmen haben – sind auf Aufträge und die Zusammenarbeit mit diesen angewiesen».

Weitsicht, Innovation und der Mut, Chancen zu packen, zeichnen die Optimo Service AG aus. Die Firma, 2001 via Management-Buyout aus dem Sulzer-Konzern entstanden, ist in den Bereichen Produktion, Logistik und Datenmanagement tätig und verfügt über Standorte in Winterthur, Zürich, Zürich-Oerlikon, Bern, Luzern, Birr, Brugg und Lausanne. «Wir sind in der ganzen Schweiz tätig», sagt CEO Uhlmann. Vom Personalverleih über die Instandhaltung von Kränen bis zur Werkzeug­­­­­­­ver­­mietung, internationalen oder nationalen Transporten oder IT-Dienstleistungen: Die Optimo Holding AG mit Sitz in Oberwinterthur ist breit aufgestellt. Das widerspiegelt sich auch in ihrem Kunden-Portefeuille. Zu den Auftraggebern gehören KMU oder Grossfirmen ebenso wie die öffentliche Hand. Für Firmenchef Uhlmann ist es deshalb wesentlich, dass sich etwa der Schweizerische Gemeindeverband oder die Kantone klar für die Unternehmenssteuerreform III aussprechen.

«Die Reform stärkt KMU», ist der schweizweit aktive Uhlmann überzeugt. «Die von KMU geprägte Schweizer Wirtschaft ist auf einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort angewiesen. KMU – auch in jenen Kantonen oder Gemeinden, die selber keine grossen internationalen Firmen haben – sind auf Aufträge und die Zusammenarbeit mit diesen angewiesen. Grosse Unternehmen sind wichtige Auftraggeber und Abnehmer von Zulieferern aus dem Gewerbe, dies gilt für die ganze Schweiz».

Die Steuerreform sichere und schaffe damit Arbeitsplätze. «Sie ist der Schlüssel für den künftigen Erfolg des Wirtschaftsstandorts Schweiz. Nur wer sich im internationalen Wettbewerb gut positioniert, zieht Unternehmen an und kann Arbeitsplätze schaffen. Mit der Steuerreform werden über 150 000 Arbeitsplätze bei internationalen Firmen und mindestens nochmals so viele bei KMU gesichert». Deshalb plädiere er mit Überzeugung dafür, am 12. Februar ein JA in die Urne zu legen.