Wirtschaft und Politik

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Das positive Image der Schweizer Landwirtschaft hat National- und Ständerat zur Gesetzesproduktion angeregt.BILD: FOTOLIA</p>  | Wirtschaft und Politik
24.03.2017

Vom Feld bis auf den Teller

ERNÄHRUNGSSICHERHEIT – Der St. Galler FDP-Nationalrat Walter Müller – und mit ihm eine klare Mehrheit in National- und Ständerat – findet es richtig, die Ernährungssicherheit in der Bundesverfassung zu verankern. Der sgv bleibt skeptisch.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Nebst Rüstungsgütern fertigt Lockheed Martin auch zivile Güter: Sikorsky-Helikopter bei einer Rettungsübung.BILD: PD</p>  | Wirtschaft und Politik
24.03.2017

Richter und Zensor ohne Mandat

FINANZANLAGEN – Es ist fahrlässig, wie der Verein für verantwortungsbewusste Kapitalanlagen SVVK auf dem Buckel der Versicherten Richter über Gut und Schlecht spielt und Regulierungen über die Hintertür einführt.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Der Nationalrat hat es abgelehnt, bei der SRG-Konzession verstärkt am Drücker zu sein.BILD: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT</p>  | Wirtschaft und Politik
24.03.2017

Bleibt Status quo ewig zementiert?

SERVICE PUBLIC – Der Nationalrat debattierte in der Frühjahrssession den Service-public-Bericht des Bundesrates. Aus Sicht des sgv ist der Bericht eine Enttäuschung.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Wir dürfen durchaus etwas stolz sein auf proparis», sagt Stiftungsratspräsident Hans-Ulrich Bigler.</p>  | Wirtschaft und Politik
10.03.2017

«Gründer haben Weitblick gezeigt»

PROPARIS – Die Vorsorge-Stiftung des Schweizer Gewerbes feiert das 60-jährige Bestehen. sgv-Direktor und Nationalrat Hans-Ulrich Bigler ist Stiftungsrats-Präsident von proparis.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Soll die Spitzenstellung der Schweiz in Sachen Umweltschutz gewahrt bleiben, so braucht es beim neuen CO2-Gesetz vor allem eines: Viel Flexibilität.</p>  | Wirtschaft und Politik
10.03.2017

Die Umsetzung macht es aus

KLIMAVERTRAG – Was die Ziele des Übereinkommens von Paris genau bedeuten, legt erst das neue CO2-Gesetz fest. Wird es ­flexibel, ist mehr Klimaschutz möglich.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Mit dem Rücken zum Publikum: Der Bundesrat verweigert die Diskussion über den Service public und will den Status der SRG zementieren.</p><p class="Rund-ums-Bild_Fotografen-Hinweis (Extrazeile)_x05">Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott.</p>  | Wirtschaft und Politik
24.02.2017

Bundesrat verweigert Diskussion

SRG-DEBATTE – Der Schweizerische Gewerbeverband sgv empfiehlt dem Nationalrat, den bundesrätlichen Bericht ablehnend zur Kenntnis zu nehmen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Admeira muss sich für alle interessierten Verleger öffnen», fordert der langjährige Kenner der Schweizer Medienlandschaft Karl Lüönd.BILD: KEYSTONE/Martin Ruetschi</p>  | Wirtschaft und Politik
24.02.2017

«Duales System» mit SRG light

MEDIENLANDSCHAFT SCHWEIZ – Es gibt simple Gründe, weshalb Qualitäts­journalismus in der Schweiz immer schwerer zu finan­zieren ist. Ein Mittel gegen dieses Malaise böte die SRG – wenn sie zu einer SRG light würde, meint Karl Lüönd*.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Kann ein unbefristeter MWSt-Sondersatz die Probleme der Schweizer Hotellerie lösen? Blick von der Gemüsebrücke auf das ­Hotel zum Storchen an der Limmat in Zürich.BILD: SWISS-IMAGE</p>  | Wirtschaft und Politik
24.02.2017

Gerechtfertigt oder nicht?

HOTELLERIE – Unbefristete Weiterführung des MwSt-Sondersatzes? Hotelleriesuisse-Präsident ­Züllig wirbt für ein Ja, Treuhandsuisse-Zentralpräsidentin Schneeberger für ein Nein.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Nicht alle Schweizer Banken sind Grossbanken: Die Sparkasse, Hypothekar- und Privatbank AEK BANK 1826 vor dem Hintergrund der Thuner Altstadt.BILD: Fotolia</p>  | Wirtschaft und Politik
24.02.2017

Das Markenzeichen heisst Diversität

BANKENPLATZ SCHWEIZ – Kuno Hämisegger* zu den Zusammenhängen von Industrialisierung und Wachstum, Regulierung und Differenzierung und dem Wandel im heimischen Finanzplatz.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Das würde alle KMU hart treffen»: Urs Schädler hofft, dass die Unternehmungen die Nerven behalten und ihre Produktion oder ihre Dienstleistungen nicht in andere Länder auslagern.</p>  | Wirtschaft und Politik
24.02.2017

«Ohne die Wirtschaft geht nichts»

INTERVIEW – Unternehmer Urs Schädler ärgert sich über die entstandene Unsicherheit nach dem Nein zur USR III. Wichtig sei nun, nicht vor den Linken zu kuschen, damit eine Lähmung der Volkswirtschaft verhindert und Innovationen gefördert werden.