Energie & Umwelt

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Der sgv verlangte mehr steuerliche Anreize für die Erhöhung der Energieeffizienz von Gebäuden. Dieses Anliegen wurde in der Revision 
des Energiegesetzes aufgenommen.</p><p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">BILD: Fotolia</p>  | Energie & Umwelt
10.02.2017

Die Gewerbekammer sagt Ja

ENERGIEGESETZ – Die Mitgliedorganisationen des sgv beurteilen die Gesetzesrevision unterschiedlich. Die Schweizerische Gewerbekammer, das Parlament des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv, hat die Ja-Parole zum Energiegesetz beschlossen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Paris» ist voller kompensatorischer Kompromisse: Blick auf die französische Hauptstadt.BILD: FOTOLIA</p>  | Energie & Umwelt
09.12.2016

Der Fahrplan für «Paris» ist erstellt

KLIMAPOLITIK – Das Übereinkommen von Paris war deshalb bahnbrechend, weil es alle Länder unabhängig ihres Entwicklungsstandes einbezog. Doch schon am Folgetreffen in Marrakesch wurden neue Fragen gestellt.

09.12.2016

Wie weiter nach dem klaren Votum?

ENERGIEPOLITIK – Nach dem deutlichen Nein zum überhasteten Atomausstieg geht die ­Diskussion um die Zukunft der Schweizer Energieversorgung in die nächste Runde.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Auch wenn Geräte nicht in Betrieb sind, verbrauchen sie Strom. Über die Zeit summiert sich dieser Verbrauch zu grossen Mengen.BILD: FOTOLIA</p>  | Energie & Umwelt
18.11.2016

Standby-Verbrauch bald nahe Null

STROM SPAREN – Auch wenn Elektrogeräte nicht in Betrieb sind, brauchen sie Strom. Die Smart Home Technology GmbH hat eine Technologie entwickelt, mit der sich der Nicht-Betriebs--Verbrauch praktisch eliminieren lässt.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05"><span class=""></span></p><p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Delegierte aus ­aller Welt trafen sich in Marrakesch zur ­Weltklimakonferenz.</p><p class="Rund-ums-Bild_Fotografen-Hinweis (Extrazeile)_x05">BILD: KEYSTONE</p>  | Energie & Umwelt
18.11.2016

Ohne Wirtschaft schlicht undenkbar

KLIMAPOLITIK – Ein Vertreter des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv sitzt an der heute Freitag zu Ende gehenden 
Weltklimakonferenz in Marrakesch am Verhandlungstisch für internationale Marktmechanismen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Eine krasse Fehlentwicklung, der sich die Schweiz nicht anschliessen darf»: Braunkohleabbau in Grevenbroich in Nordrhein-Westfalen.</p>  | Energie & Umwelt
04.11.2016

Eine gefährliche Utopie der Grünen

Energy for Humanity – «Die Initiative sorgt indirekt dafür, dass wir die dreckige Kohleproduktion in Deutschland unterstützen»: Der erfolgreiche Financier Daniel Aegerter engagiert sich für ein NEIN zur Atomausstiegs-Initiative.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Welche Zutaten braucht es für ein gesundes Klima? In Marrakesch arbeitet die 
internationale Gemeinschaft weiter an den passenden Rezepten</p>  | Energie & Umwelt
04.11.2016

Ohne Kooperation geht gar nichts

KLIMAPOLITIK – Die Reduktion des CO2-Ausstosses verursacht Kosten. Eine pauschale landes- oder gar weltweite Steuer auf CO2 ist unbedarft. Dies die Message der Wirtschaft vor dem Gipfel von Marrakesch.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Bedrohte KMU: Die Annahme der Atomausstiegsinitiative hätte für die energieintensiven Branchen besonders massive Auswirkungen und würde zu Verlagerungen und Stellenabbau führen. Bild: Glockengiesserei Rüetschi, aarau</p>  | Energie & Umwelt
04.11.2016

Das kommt teuer zu stehen

ATOMAUSSTIEG – Werden die Kernkraftwerke vorzeitig abgestellt, werden die Strompreise für 
unsere Unternehmen und Konsumenten in die Höhe getrieben. Deshalb NEIN am 27. November.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Strompreis-Explosion vorprogrammiert? Die links-grünen Initianten schweigen darüber am liebsten – doch klar ist: Es wird teuer.  BILD: FOTOLIA</p>  | Energie & Umwelt
04.11.2016

NEIN zur Strompreisexplosion

ATOMAUSSTIEG – Die radikale Initiative provoziert eine Stromlücke, welche die Preise massiv ansteigen lässt. Das kommt der
KMU- Wirtschaft teuer zu stehen, schadet ihrer Wettbewerbsfähigkeit massiv und gefährdet Arbeitsplätze.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Seit 1964 baut Stadler an ihrem Hauptsitz in Bussnang im Kanton Thurgau Züge.
Bilder: 
Stadler Bussnang AG</p>  | Energie & Umwelt
21.10.2016

Auf den Zug aufgesprungen

ENERGIEEFFIZIENZ – Seit 1964 baut Stadler an ihrem Hauptsitz in Bussnang im Kanton Thurgau Züge. Die Teilnehmerin der 
Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) spart seit zwei Jahren Energie, bei stetigem Wachstum – eine grosse Herausforderung.