Raumentwicklung

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die politische Einflussnahme von Entwicklung Schweiz ist dem Graubündner Ständerat und Präsident Martin Schmid ein wichtiges Anliegen, «denn die Immobilien- und Bauwirtschaft ist, nach der Lebensmittelbranche, die am stärksten regulierte Branche in der Schweiz.»</p>  | Raumentwicklung
20.11.2015

«Attraktiver Standort bleiben»

MARTIN SCHMID – Der Bündner FDP-Ständerat und Präsident von Entwicklung Schweiz über die neue Positionierung des Verbandes.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Sie kennt die weniger schönen Seiten der Konsumwirtschaft: Eveline Küng, die neue Präsidentin des Verbands Schweizerischer Inkassotreuhandinstitute VSI.</p>  | Raumentwicklung
06.06.2015

«Warum nicht Private?»

PETER SCHILLIGER – Der Luzerner FDP-Nationalrat zum Inkasso von Bundesforderungen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Der sgv fordert eine gute Raumordnungspolitik für alle: Zweckmässige und haushälterische Nutzung des Bodens und geordnete Besiedlung des Landes.</p>  | Raumentwicklung
05.06.2015

Verdichten mit konkreten Taten vor Ort

RAUMPLANUNG – Die Siedlungsentwicklung der Schweiz geht in eine neue Phase. Aus Sicht des sgv bedeutet dies für Wirtschaft und Gewerbe verdichtetes Bauen in all seinen Facetten, unter anderem durch eine radikale Vereinfachung der Bauvorschriften.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Detailansicht der Solar-Hülle zeigt eine anliegende und einheitliche Textur.</p>  | Raumentwicklung
08.05.2015

Revolutionäre solare Texturen

Bauen – Solare Bauelemente bieten attraktive Möglichkeiten zur Gestaltung. Das zeigt auch die Bauausführung des Wohn- und Geschäftshauses aargNet im aargauischen Hirschtal.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Zurück an den Absender: Die Vorlage zur RGP 2-Revision überbordert in der Menge der Themen und Bestimmungen und schafft zusätzliche Probleme und Behinderungen. </p>  | Raumentwicklung
08.05.2015

Vereinfachen statt verkomplizieren

RAUMPLANUNG – Kantone, Gemeinden, Gewerbe, Hauseigentümer sowie die Bauherrschaft lehnen die Vorlage zu RPG 2 ab – sie ist unausgereift und unnötig. Die fünf Organisationen fordern einen Marschhalt und konzentieren sich auf die innere Verdichtung.

08.05.2015

Jetzt braucht es einen Marschhalt!

RAUMPLANUNG – «Zu früh und unausgereift»: Kantone, Gemeinden, Wirtschaft und Hauseigentümer lehnen die Vorlage zu einer zweiten Revision des Raumplanungsgesetzes ab.

24.04.2015

Medien fallen nicht auf Billag- Steuerfalle rein

BILLAG-NEINSchweizerinnen und Schweizer wollen nicht demnächst schon 1000 Franken für die Billag bezahlen. Dies beweisen zahlreiche Presseartikel und Reaktionen in den Medien – ob regional oder national.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Verdichten? Gerne – aber bloss nicht bei uns: Blick vom Berner Hausberg Gurten über die Stadt Bern zum Jura.</p>  | Raumentwicklung
10.04.2015

Siedlungen gegen innen verdichten

RAUMPLANUNG – Noch bis Mitte Mai 2015 läuft die Vernehmlassung zur zweiten Etappe der Revision des Raumplanungsgesetzes. Am 29. Mai findet in Solothurn ein ganztägiger Kongress zum Thema Siedlungsverdichtung statt.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach: Nach Ansicht des sgv soll zuerst die 
erste Etappe der RPG-Revision umgesetzt werden, bevor schon wieder neue Regulierungen ins Auge gefasst werden.</p>  | Raumentwicklung
06.02.2015

Zu viel Schutz und zu wenig Nutzen

RAUMPLANUNG – Zweite Etappe der Revision des Raumplanungsgesetzes: Wo bleiben die Anliegen der Wirtschaft?

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Weniger wäre meist mehr: Kaum hat das ARE das Heu im Trockenen, überladen die Landschaftsbürokraten das Fuder gleich nochmals.</p>  | Raumentwicklung
05.09.2014

Ein hoffnungslos überladenes Fuder

Raumplanung – Vor-Vernehmlassung zur 2. Etappe der Revision des Raumplanungsgesetzes.



Abstimmungzeitung Gotthard-Sanierung: Ja zur 2. Röhre
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Am 28. Februar stimmen wir über die Sanierung des Gotthard-Strassentunnels ab. Dabei ist der Bau einer zweiten Röhre die einzige sinnvolle und nachhaltige Variante. Die zweite Röhre ermöglicht richtungsgetrennten Verkehr und verbessert die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer damit markant; zudem kann eine Isolierung des Tessins über mehrere Jahre vermieden werden. Lesen Sie die überzeugenden Argumente für die zweite Röhre am Gotthard in der Abstimmungszeitung (PDF).