Raumentwicklung

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Detailansicht der Solar-Hülle zeigt eine anliegende und einheitliche Textur.</p>  | Raumentwicklung
08.05.2015

Revolutionäre solare Texturen

Bauen – Solare Bauelemente bieten attraktive Möglichkeiten zur Gestaltung. Das zeigt auch die Bauausführung des Wohn- und Geschäftshauses aargNet im aargauischen Hirschtal.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Zurück an den Absender: Die Vorlage zur RGP 2-Revision überbordert in der Menge der Themen und Bestimmungen und schafft zusätzliche Probleme und Behinderungen. </p>  | Raumentwicklung
08.05.2015

Vereinfachen statt verkomplizieren

RAUMPLANUNG – Kantone, Gemeinden, Gewerbe, Hauseigentümer sowie die Bauherrschaft lehnen die Vorlage zu RPG 2 ab – sie ist unausgereift und unnötig. Die fünf Organisationen fordern einen Marschhalt und konzentieren sich auf die innere Verdichtung.

08.05.2015

Jetzt braucht es einen Marschhalt!

RAUMPLANUNG – «Zu früh und unausgereift»: Kantone, Gemeinden, Wirtschaft und Hauseigentümer lehnen die Vorlage zu einer zweiten Revision des Raumplanungsgesetzes ab.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Verdichten? Gerne – aber bloss nicht bei uns: Blick vom Berner Hausberg Gurten über die Stadt Bern zum Jura.</p>  | Raumentwicklung
10.04.2015

Siedlungen gegen innen verdichten

RAUMPLANUNG – Noch bis Mitte Mai 2015 läuft die Vernehmlassung zur zweiten Etappe der Revision des Raumplanungsgesetzes. Am 29. Mai findet in Solothurn ein ganztägiger Kongress zum Thema Siedlungsverdichtung statt.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach: Nach Ansicht des sgv soll zuerst die 
erste Etappe der RPG-Revision umgesetzt werden, bevor schon wieder neue Regulierungen ins Auge gefasst werden.</p>  | Raumentwicklung
06.02.2015

Zu viel Schutz und zu wenig Nutzen

RAUMPLANUNG – Zweite Etappe der Revision des Raumplanungsgesetzes: Wo bleiben die Anliegen der Wirtschaft?

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Weniger wäre meist mehr: Kaum hat das ARE das Heu im Trockenen, überladen die Landschaftsbürokraten das Fuder gleich nochmals.</p>  | Raumentwicklung
05.09.2014

Ein hoffnungslos überladenes Fuder

Raumplanung – Vor-Vernehmlassung zur 2. Etappe der Revision des Raumplanungsgesetzes.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Bergregionen müssen geschützt, aber auch genutzt  werden: Dies soll die Wettbewerbsfähigkeit der Bergbevölkerung stärken.</p>  | Raumentwicklung
06.06.2014

Nebst schützen auch nutzen

PETITION – Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit der Bergregionen müssen gestärkt werden. Dieses Ziel verfolgen mehrere Berufsverbände. Auch der sgv unterstützt die Anliegen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Blick vom Winzerdorf St-Saphorin in Richtung Rhonetal: In einem Vierteljahrhundert nahm die Siedlungsfläche der Schweiz um 584 Quadratkilometer zu. Dies entspricht der Grösse des Genfersees.</p>  | Raumentwicklung
21.03.2014

Die Schweiz verändert sich schnell

AREALSTATISTIK – Die Bodennutzung hat sich in den letzten 24 Jahren stark verändert.

<p class="Autorenportrait-Legende-gross_x05">*SVP-Nationalrat 
Hans Egloff über drei 
Wetten zur neuen Schweizer Raumplanung.</p>  | Raumentwicklung
07.02.2014

Wetten, dass Ihr Bauland…

Die neue Schweizer Raumplanung ist wesentlich zentralistischer und technokratischer als die bisherige. Mit dem seit Herbst vorliegenden Entwurf zur Raumplanungsverordnung ist klar geworden, wie der Bund die im März 20...



Abstimmungszeitung Nein zur Billag-Mediensteuer
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Lesen Sie in der Abstimmungszeitung zur ungerechten Billag-Mediensteuer:

  • ABSURDE ABZOCKE: Die neue Billag-Mediensteuer ist eine Steuerfalle, mit der noch mehr Geld in den Staats­apparat SRG gespült werden soll. Dabei werden alle zur Kasse gebeten.
  • SRG VIEL ZU TEUER: Schweizerinnen und Schweizer bezahlen bereits heute viel zu viel für die Billag. Unser Staatsfernsehen ist das teuerste TV in ganz Europa. Allein SRG-Generaldirektor Roger de Weck kassiert ein Jahressalär von 560 000 Franken. In wenigen Jahren bezahlen wir jährlich 1000 Franken Mediensteuer pro Hauhalt.
  • FRAGWÜRDIGER SERVICE PUBLIC: Der Service public unseres Staatssenders lässt mehr als zu wünschen übrig. Die SRG kommt dem Anspruch der Bevölkerung nach Effizenz und hoher Qualität nicht nach. Die Konsumenten wollen nicht länger immer höhere Steuern für «Fremdschäm»-Formate als Service public bezahlen.

» Abstimmungzeitung Nein zur Billag-Mediensteuer (PDF)