Wirtschaftspolitik

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Wer stimmt im Nationalrat KMU-freundlich? Ein Blick auf 151 Abstimmungen der bisherigen 49. Legislatur zeigt auf, wer Anliegen des Gewerbes unterstützt.</p>  | Wirtschaftspolitik
07.03.2014

Wer liberal ist – und wer nicht

KMU-RATING 2011–2013 – FDP-Nationalrat Leutenegger ist der gewerbefreundlichste Nationalrat. Die SVP dominiert das sgv-Rating. Die Mitte stimmt mal so, mal so. Ab GLP links wirds düster.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Viel mehr Schaden als Nutzen: Bundesrat Schneider-Ammann und der waadtländer Volkswirtschaftsdirektor Philippe Leuba (l.) vertraten vor den Medien das entschiedene Nein von Bund und Kantonen gegen schädliche Mindestlöhne. BILD: CR</p>  | Wirtschaftspolitik
07.03.2014

Definitiv lieber Arbeit statt Armut

NEIN ZU MINDESTLÖHNEN – Der Bundesrat lehnt weltweit höchsten Mindestlohn ab. Er sei «das falsche Mittel, Personen mit tiefem Einkommen zu unterstützen», und er gefährde Arbeitsplätze.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Business Apps: Webbasierte Applikationen werden für immer mehr dieser ­unternehmerischen Aufgaben entwickelt und helfen dabei, Buchhaltungs-, ­Personaladministrations- oder Marketingaufgaben strukturiert anzugehen.</p>  | Wirtschaftspolitik
07.03.2014

Sicherer Start als Jungunternehmer

BUSINESS APPS – Jungunternehmer stehen vor vielen Herausforderungen. Erfolgversprechende Produkte, Vertrieb, Vermarktung ­sowie Administration sind die Basis. Business Apps sind gerade in der Startphase ideal – auch mit überschaubarem Budget.

21.02.2014

«Viele sinnvolle Kooperationen würden schlicht verboten»

ARGUMENTE GEGEN DIE SCHÄDLICHE REVISION DES KARTELLRECHTSAls grösster Dachverband der Schweizer Wirtschaft lehnt der Schweizerische Gewerbeverband sgv die vorliegende Revision des Kartellgesetzes ab (s. Haupttext). Ex...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Forderung von SVV-Präsident Urs Berger (Mitte),  Direktor Lucius Dürr (rechts) und Vorstandsmitglied Stefan Loacker ist unmissverständlich: «Die Schweiz braucht eine Regulierungsstrategie, die klare Ziele und praktikable Regulierungsgrundsätze definiert.»</p>  | Wirtschaftspolitik
21.02.2014

Schweizer Versicherer beklagen Überregulierung

VERSICHERUNGSBRANCHE – Der Schweizerische Versicherungsverband SVV blickt auf ein erfolgreiches Jahr mit steigender Nach­frage zurück. Gemäss SVV braucht die Schweiz eine Regulierungsstrategie, um den wachsenden Herausforderungen zu begegnen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">In der neuen Luxuskosmetik-Marke LAVINIE Switzerland steckt viel Herzblut und Kreativität der beiden Jungunternehmer Michel Kuonen (links) und Stefan Furrer. </p>  | Wirtschaftspolitik
21.02.2014

Luxus mit viel Schweizer Innovation

LAVINIE SWITZERLAND Stefan Furrer und Michel Kuonen gründen ihr eigenes Unternehmen und lancieren ihre neue Luxuskosmetik-Marke aus dem Wallis: Eine aussergewöhnliche Handcreme, die in Parfümerien in Touristendestinationen vertrieben wird.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Im Baugewerbe geht schon heute kaum mehr etwas ohne Kooperationen. Ein Teilkartellverbot bevorzugt Grossunternehmen und schadet den KMU vieler Branchen.</p>  | Wirtschaftspolitik
21.02.2014

Unter Generalverdacht

KARTELLGESETZREVISION – Das Teilkartellverbot ist ein Misstrauensmodell, das besonders KMU schadet. Der Nationalrat ist gut beraten, seiner WAK zu folgen und die Vorlage abzulehnen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Kaschmir-Gefühl für die Hände: Die neue Luxushandcreme mit Essenzen aus der Walliser Bergwelt.</p>  | Wirtschaftspolitik
21.02.2014

Grosszügige Hilfe von KMU

START-UP Die zwei Jungunternehmer erhielten von KMU Support.

07.02.2014

Alles andere als einfach nur still

SÜDKOREA – Architekten oder Schuhproduzenten: Wie Schweizer Unternehmer im «Land der Morgenstille» aktiv sind.

07.02.2014

Wird die Revision gestoppt?

KARTELLGESETZ – Nationalratskommission lehnt Anpassung ab, doch das ist bloss ein Zwischenerfolg. Entscheidend wird die KMU-Freundlichkeit der Ratsmitglieder in der Session sein.