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Wissen, das Leben retten kann
NOTFALLTRAINING SCHWEIZ – Ob im Alltag oder im Betrieb: Notfälle treten oft unerwartet ein. Mit praxisnahen Schulungen vermittelt notfallTraining schweiz das nötige Wissen und die Sicherheit, um im entscheidenden Moment richtig zu handeln. Dabei stehen Werte wie Schweizer Qualität und Verlässlichkeit analog der Markenschutzorganisation Swiss Label im Fokus.
Was tun im Notfall – zu Hause, im Büro, auf der Strasse oder im öffentlichen Verkehr? Ein praxisnahes Training bei notfallTraining schweiz hilft, im Ernstfall richtig zu handeln und sein Wissen jederzeit sicher abzurufen. Eine Rettungssanitäterin hat notfallTraining schweiz 2001 in Biberist gegründet mit der Idee, Ersthelfern Mut und Vertrauen in notfallmedizinischen Schulungen zu vermitteln, damit sie in Notfallsituationen beherzt handeln. Das Unternehmen, das seit dem Herbst 2024 seinen Standort im bernischen Niederbipp hat, schult jährlich über 8500 Teilnehmer in rund 800 Kursen am Firmenstandort und in den Betrieben seiner Kunden. Sein Erfolgsrezept beruht auf qualitativ hochwertigen Kursen sowie einer umfassenden Betreuung seiner Kundinnen und Kunden – vom ersten Kontakt am Telefon über die Kursvorbereitung bis hin zur Durchführung und Nachbearbeitung. «Wir nehmen uns bewusst Zeit für unsere Kunden, um individuelle Lösungen zu finden», erklärt Geschäftsführerin Andrea Dietschi. «Unsere Haupttätigkeit liegt in der Durchführung von Notfall- und Erste-Hilfe-Kursen. Dazu gehören insbesondere Schulungen für Firmen und Institutionen, bei denen wir die Kurse direkt vor Ort im Betrieb durchführen», sagt Dietschi. «Ein weiterer wichtiger Bereich sind unsere öffentlichen Kurse, die wir regelmässig an unserem Standort anbieten.» Dort können Einzelpersonen oder Mitarbeitende aus verschiedenen Unternehmen teilnehmen und ihr Wissen im Bereich Erste Hilfe und Notfallmanagement auffrischen oder erweitern. Ergänzend dazu berät das Unternehmen Betriebe auch bei Fragen rund um die Notfallorganisation im Unternehmen, beispielsweise bei der Planung von Sanitätszimmern oder der optimalen Ausstattung für den Ernstfall, wie beispielsweise dem Einrichten von Notfallkoffern. «Unser Ziel ist es, Unternehmen und Privatpersonen bestmöglich auf Notfallsituationen vorzubereiten.» Ebenso werden Individualschulungen und zertifizierte Kurse durchgeführt.
«Unser Ziel ist es, Unternehmen und Privatpersonen bestmöglich auf Notfallsituationen vorzubereiten.»
Charakteristisch für die Kurse der Notfallspezialisten ist vor allem der hohe Praxisanteil: «Die Teilnehmenden üben realistische Notfallsituationen und lernen, in solchen Momenten ruhig und strukturiert zu handeln. Gleichzeitig legen wir grossen Wert auf eine abwechslungsreiche und methodisch vielfältige Gestaltung, damit das Gelernte nachhaltig im Gedächtnis bleibt», konkretisiert die dipl. Expertin Notfallpflege NDS HF. Und Dietschi ergänzt: «Zudem passen wir die Inhalte jeweils an die Zielgruppe an – sei es für Betriebe, Institutionen oder Privatpersonen. Dadurch entsteht ein direkter Bezug zum Alltag der Teilnehmenden.»
Erfahrung aus dem Berufsalltag
Die Kursleiterinnen und Kursleiter sind ausgebildete Fachpersonen mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen Notfallpflege, Anästhesie, Intensivpflege und Rettungsdienst. Zusätzlich verfügen sie über eine methodisch-didaktische Weiterbildung und bilden sich regelmässig fachlich weiter: «Sie bringen dadurch nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch viel praktische Erfahrung aus ihrem Berufsalltag im Spital oder im Rettungsdienst mit.» Dabei wird jedem einzelnen Teilnehmer nach dem Motto «Du hast es in der Hand – damit Hilfe kein Zufall bleibt» Mut und Vertrauen vermittelt, damit er sich zutraut, in Notfallsituationen mit den passenden Skills zu handeln.
Gemäss Dietschi kommen viele Kursteilnehmende anfangs mit einer gewissen Unsicherheit oder auch mit Respekt vor dem Thema Notfall. Im Laufe des Kurses merke man jedoch, wie das Vertrauen wächst. «Sie gewinnen durch praktische Übungen und realistische Szenarien Sicherheit. Die meisten Menschen möchten helfen – oft fehlt ihnen einfach das Wissen oder der Mut. Genau hier setzen unsere Kurse an», weiss Dietschi. Man muss kein Profi sein, um im Notfall zu helfen: «Entscheidend ist, die Situation richtig einzuschätzen, den Notruf abzusetzen und die notwendige Erste-Hilfe-Massnahmen einzuleiten.»
Die Teilnehmenden trainieren typische Notfallsituationen wie Herz-Kreislauf-Stillstand, Bewusstlosigkeit oder verschiedene medizinische Notfallsituationen. «Dabei arbeite ich mit realitätsnahen Szenarien, damit sie lernen, ruhig zu bleiben und strukturiert zu handeln.» Methodisch und didaktisch sind die Kurse abwechslungsreich aufgebaut – unter anderem mit Fallsituationen, praktischen Postenarbeiten, Gruppenübungen und spielerischen Elementen. Dadurch bleibt das Lernen lebendig und das Gelernte kann besser verankert werden.
Swiss Label macht
Unternehmen sichtbar
Grossen Wert legen die Notfallspezialisten auf höchste Qualitätsstandards: «Wir investieren regelmässig in eigene Weiterbildungen, überprüfen die Kursinhalte laufend und passen sie an aktuelle medizinische Richtlinien und praktische Erfahrungen an.» Folglich passt auch ihre Mitgliedschaft bei der Markenschutzorganisation Swiss Label, die für Qualität, Verlässlichkeit und die Verbundenheit mit dem Standort Schweiz steht. «Für mich ist es ein klares Bekenntnis zu regionaler Wertschöpfung und zu Dienstleistungen, die mit Sorgfalt und Verantwortung erbracht werden», sagt Dietschi. «Ich schätze besonders, dass Swiss Label Unternehmen sichtbar macht, die bewusst auf Schweizer Qualität setzen. Gleichzeitig entsteht ein Netzwerk von Betrieben, die ähnliche Werte teilen.»
notfallTraining schweiz möchte weiterhin Menschen für das Thema Erste Hilfe sensibilisieren und seine Angebote stetig weiterentwickeln. Dazu findet der Tag der offenen Tür am Freitag, 24. April, in Niederbipp statt. «An diesem Tag erhalten alle Interessierten einen Einblick in unsere Arbeit und unseren Kursalltag.» Corinne Remund
Neues Buch von Ruedi HorberBezug zu Swiss Label
Zwischen Politik und Bergwelt
Ruedi Horber, ehemaliger Ressortleiter beim sgv und früherer Geschäftsführer von Swiss Label, veröffentlicht im April ein neues Buch im Eigenverlag. Das Werk vereint insgesamt 75 Beiträge: 25 Texte zu staats-, wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen, 25 Artikel über persönliche Erlebnisse in den Bergen sowie die Rubrik «Bunt Gemischtes» mit ausgewählten Leserbriefen und Rezensionen. Eine besondere Note erhält das Buch durch 30 Interviewpartner, die jeweils drei Fragen zu unterschiedlichen Themen beantworten. Zu Wort kommen bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft sowie dem Berg- und Laufsport – darunter Bauernverbandspräsident und Nationalrat Markus Ritter sowie die ehemalige Leichtathletin Anita Weyermann.
Bezug zu Swiss Label
Ein eigenes Kapitel ist Swiss Label gewidmet, unter anderem mit einem Interview mit Präsidentin Sylvia Flückiger-Bäni und der renommierten Armbrustschützin Monika Hurschler. Ergänzt wird dieser Teil durch ein engagiertes Plädoyer für mehr Schweiz, in dem auch der frühere Swiss-Label-Präsident Ruedi Lustenberger zu Wort kommt. Das rund 180 Seiten umfassende Buch kann direkt beim Autor gegen Rechnung bestellt werden: r.horber@gmx.ch, Telefon +41 78 813 65 85.pd /CR
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