Arbeitsmarkt

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Metall- und Maschinenindustrie war besonders von Kurzarbeit betroffen.Bild: Fotolia</p>  | Arbeitsmarkt
09.02.2018

Weniger Entlassungen dank Kurzarbeit

ARBEITSLOSIGKEIT – KMU haben im Zeitraum von 2009 bis 2014 von den erlaubten Kurzarbeitsentschädigungen profitiert. Damit konnte der Arbeitsverlust vielerorts effektiv verhindert werden.

09.02.2018

Sieben von zehn Stellen nicht ausgeschrieben arbeit.swiss ist online Auge auf Arbeitsmarkt

aktuellRund 70 Prozent der Stellen werden laut der Arbeitsmarktbeobachtung Ostschweiz, Aargau, Zug und Zürich AMOSA nicht ausgeschrieben. Die Zahlen stammen aus dem Jahr 2015. Die Gründe für den sogenannten «verdeckte...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Die Talentförderung ist ausbaufähig»: Margrit Stamm, Erziehungswissenschaft­lerin an der Uni Fribourg.Bild: CR</p>  | Arbeitsmarkt
09.02.2018

Viel ungenutztes Potenzial

berufslehre – Weibliche Talente haben es in der Lehre schwer. Auch das Geschlecht der Berufsbildner wirkt sich auf die Beurteilungen aus. Zudem sind junge Frauen häufiger stressbelastet.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Durch und durch Milizpolitiker: Auch als Nationalrat ist Matthias Samuel Jauslin noch täglich für seinen Elektroinstallationsbetrieb im Einsatz. BILD: ZVG</p>  | Arbeitsmarkt
19.01.2018

«Bleibt eine Schreibtischtat»

MATTHIAS SAMUEL JAUSLIN – Der Aargauer Unternehmer und FDP-Nationalrat erachtet die ­bundesrätliche Verordnung zur Umsetzung der Massen­einwanderungs­initiative als untauglich.

19.01.2018

Saisonaler Effekt Fachkräfte fördern Dual ist attraktiv

AKTUELLBei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren waren Ende Dezember 2017 gemäss Seco 146 654 Arbeitslose eingeschrieben. Damit stieg die Quote von November auf Dezember um 0,2 Prozentpunkte. Der Anstieg sei aussc...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Zum Hörer greifen: Gemeinsam können Arzt, Arbeitgeber und Arbeitnehmer die besten Lösungen für Letzteren finden. Bild: Fotolia</p>  | Arbeitsmarkt
19.01.2018

«Es geht um den Arbeitsplatz»

ReINTEGRATION – Psychisch erkrankte Personen werden oft aus dem Arbeitsmarkt ausgeschlossen und invalidisiert. Eine Befragung von Psychiatern zeigt: Es hapert bei der Kommunikation.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Im Durchschnitt waren 2017 6175 Personen weniger arbeitslos als noch im Jahr 2016.
Bild: Seco</p>  | Arbeitsmarkt
19.01.2018

Weniger Arbeitslose im Jahr 2017

ARBEITSMARKT 2017 – Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz hat im Jahr 2017 gegenüber dem ­Vorjahr abgenommen. Im Jahresmittel resultierte eine Quote von 3,2 Prozent.

15.12.2017

Anstieg im November Flexibleres Arztzeugnis Unternehmen sind mit den RAV zufrieden

aktuellDie Arbeitslosenquote ist von Oktober auf November leicht gestiegen und beträgt neu 3,1 Prozent. Gut 137 000 Arbeitslose waren Ende des letzten Monats gemäss Seco bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren R...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Bilden ein Team: Personal- und Sozialberater im Integrationspool+ unterstützen 
besonders geschwächte Stellensuchende. Die Einführungsphase war ein Erfolg.</p><p class="Rund-ums-Bild_Fotografen-Hinweis (Extrazeile)_x05">Bild: SECO</p>  | Arbeitsmarkt
15.12.2017

Die Stärke liegt im Team

INTEGRATIONSPOOL+ – 2013 hat der Kanton Freiburg ein neuartiges Instrument gegen die Langzeitarbeitslosigkeit geschaffen. Eine Analyse der Einführungszeit zeigt erfreuliche Resultate.



Ja zu No Billag - SRG, wir müssen reden.
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Die Schweizerische Gewerbekammer, das Parlament des sgv, hat die Ja-Parole zur No Billag Initiative beschlossen. Die Billag-Mediensteuer ist eine willkürliche und ungerecht­fertigte Doppelbesteuerung der Unternehmen. Medien­ministerin Leuthard und die SRG-Repräsentanten lassen nichts unversucht, um den Souverän davon zu überzeugen, dass nicht nur die Existenz der SRG, sondern jene der ganzen Schweiz durch diese Initiative bedroht wird. Dies ist völliger Unsinn. Vielmehr macht ein Ja zu No Billag den Weg frei, dass endlich die seit der RTVG-Abstimmung 2015 verwehrte Diskussion über den Service Public stattfinden und die Verstaatlichung der schweizerischen Medienlandschaft verhindert werden kann.

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