Sozialpolitik

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Moral» vor Rendite: 
Publica, die Pensionskasse 
des Bundes, schliesst 
fünf Rüstungsfirmen aus 
ihrem Portfolio aus.
BILD: ZVG</p>  | Sozialpolitik
20.10.2017

Moral oder Rendite – was zählt nun?

POLITIK UND ETHIK — Immer häufiger werden «ethische» Finanzanlagen angeboten. Die Nachfrage scheint vor allem politisch-ideologisch motiviert zu sein. Grundsätzlich stellt sich die Frage: Was ist eine «ethische» Finanzanlage – und wer entscheidet darüber?

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Ab 2021 werden sich Verluste im AHV-Betriebsergebnis einstellen – erst moderat, dann immer rasanter. Ohne Gegenmassnahmen fehlten der AHV bis 2030 knapp sieben Milliarden Franken pro Jahr.</p>  | Sozialpolitik
06.10.2017

Echte Sanierung möglich

ALTERSVORSORGE – Das dreifache Nein zur Altersvorsorge 2020 ebnet den Weg für echte ­Re­formen. Der Schweizerische Gewerbeverband sgv hat hierzu klare Vorstellungen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Erleichterung nach dem klaren Nein: FDP-Ständerat Joachim Eder dankt Andri Silberschmidt für den grossen Einsatz der Jungfreisinnigen.BILD: CR</p>  | Sozialpolitik
06.10.2017

«Jetzt ist Zeit für eine echte Reform»

REAKTIONEN ZUM AHV-NEIN – Nach der klaren Ablehnung der AHV-Scheinreform zeigen sich die Sieger des 24. September erfreut. Und sie fordern: Jetzt muss rasch eine neue, mehrheitsfähige Reform auf den Tisch.

22.09.2017

Es geht um jede Stimme

AHV-REFORM – Laut Umfragen soll es am 24. September ein Kopf-an-Kopf-Rennen geben. Die Chancen für ein NEIN zur Scheinreform sind gut. Wichtig also, dass alle Gegner zur Urne gehen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Bildlich gesprochen haben die Mitte-Links-Parteien ein üppiges Drei-Gang-Menü bestellt. Selber bezahlen wollen sie aber bloss den ersten Gang. Die Zeche für die übrigen Gänge wird an die künftigen Generationen übertragen, die ungefragt in die Pflicht genommen werden. Ein solches Verhalten ist verantwortungslos und muss an der Urne abgestraft werden.</p>  | Sozialpolitik
15.09.2017

Zechprellerei der Mitte-Links-Parteien

UNGERECHTE RENTENREFORM – Die Mitte-Links Parteien haben im Parlament mit der jetzigen AHV-Ausbauvorlage ein Drei-Gang-Menü bestellt. Bezahlen wollen sie aber nur den ersten Gang. Den Rest der Rechnung der AHV-Reform schiebt man lieber als Schuldenberg den Jungen zu.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Der Tessiner Nationalrat Marco Chiesa: «Die Kosten steigen mit zunehmendem Pflegebedarf. Und die Ersparnisse fürs Alter sind häufig rasch aufgebraucht, da die heutigen Rentnerinnen und Rentner in ihrer Lebenszeit teilweise noch keine richtige berufliche Vorsorge und auch keine dritte Säule aufbauen konnten.»</p>  | Sozialpolitik
10.09.2017

Ungerechte AHV-Reform: Heutige Rentner werden diskriminiert

AHV-Reform – Der Tessiner Nationalrat Marco Chiesa hat als Leiter eines Altersheimes in Grono hautnah erlebt wie hart die finanzielle Situation von betagten Menschen sein kann.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Junge Schweizerinnen und Schweizer werden von der AHV-Reform ganz besonders benach­teiligt. </p><p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">BILD: Fotolia</p>  | Sozialpolitik
08.09.2017

Ausbau statt dringend nötige Sanierung: Es gibt zahlreiche Gründe für ein Nein!

AHV-REFORM – Am 24. September wird den Stimmberechtigten eine Vorlage vorgelegt, die nur dem Schein nach eine Reform ist. Erforderlich gewesen wäre eine Sanierung unseres wichtigsten Sozialwerks. Herausgekommen ist eine Scheinreform, die keines der dringenden Probleme der Altersvorsorge löst und stattdessen eine Reihe von Verlierern hinterlässt. Ein überzeugtes Nein ist daher die richtige Antwort. Nur so kann eine echte Sanierung gelingen.

  | Sozialpolitik
08.09.2017

Es gibt fast nur Verlierer

AHV-REFORM – Am 24. September entscheiden die Stimmberechtigten, ob die Scheinreform durchkommt. Die Probleme der AHV lösen kann nur eine Neuauflage – nach einem Nein.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Gerne werden die heute 45 bis 64-Jährigen als Profiteure der AHV-Reform dargestellt. Mit Sondermassnahmen werde Ihnen der Besitzstand garantiert, wird pauschalisierend behauptet. Das gilt aber nur für eine Minderheit von 20 Prozent dieser Gruppe, die ausschliesslich im BVG-Minimum versichert ist. 	Illustration: BENZ</p>  | Sozialpolitik
06.09.2017

Die Mär der Profiteure der Übergangsgeneration – auch sie verlieren

AHV-Reform – 80 Prozent der Übergangsgeneration werden von den Mass­nahmen zugusten ihrer Generation keinen Rappen sehen. Wie alle anderen auch, gehören sie zu den Verlierern der Reform.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Ergänzungsleistungen belasten die Budgets von Kantonen und Gemeinden immer stärker. Viele Kantons- und Gemeindevertreter hoffen, diese Kosten mit der AHV-Revision vermehrt in Richtung Sozialversicherung abschieben zu können. Als ehemaliger Regierungsrat und Gesundheitsdirektor des Kantons Zug warnt Joachim Eder vor dieser falschen, ja gefährlichen Rechnung.</p>  | Sozialpolitik
04.09.2017

Höhere Sozialhilfekosten für Kantone und Gemeinden

Ergänzungsleistungen – Die AHV-Reform führt zu steigenden Sozialhilfekosten sowie zu Steuerausfällen. Sie bringt den Kantonen und Gemeinden auf kurze und mittlere Frist mit Sicherheit eine finanzielle Mehrbelastung.