Finanzen & Steuern

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05"><span class="Kuerzel_Autor">Ein Bundesrat, ein Medienhaus – und gleich drei Interviewer: Die SRG muss sich die Frage gefallen lassen, wie gross ihr Sparpotenzial tatsächlich ist – egal, ob es für «No Billag» ein Ja oder ein Nein geben wird.BILD: ALESSANDRO DELLA VALLE/KEYSTONE</span></p>  | Finanzen & Steuern
23.02.2018

Eine Schlüsselfrage

«No billag» – sgv-Vorstandsmitglied Robert E. Gubler fordert die SRG auf, endlich ihre Hausaufgaben zu erledigen und Sparpotenzial aufzuzeigen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Verschlafen Sie die Umstellung des Zahlungsverkehrs auf ISO-20022 nicht! Stichtag ist der 1. Juli 2018.Bild: Manuela Graf/ZVG</p>  | Finanzen & Steuern
23.02.2018

Jetzt handeln, Zahlungsflüsse wahren

ZAHLUNGSVERKEHR – Alles spricht von der Umstellung des Zahlungsverkehrs. Doch geht das Thema auch wirklich alle etwas an? 
Raiffeisen-Experte Daniel Hollenstein erklärt, wie dies jedes Unternehmen für sich herausfinden und entsprechend handeln kann.

23.02.2018

Diskussionen werden weitergehen

«NO BILLAG» – Ungeachtet davon, wie sich die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 4. März an der Urne zur «No Billag»-Initiative äussern:

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Sind 50 bis 80 Millionen ein Abspeckprogramm, Herr Cina?», fragte Moderator Filippo Leutenegger mehrfach nach.Bild: FOKUS KMU</p>  | Finanzen & Steuern
23.02.2018

«Die SRG hat eine Denkblockade»

«no billag» – Der Schweizerische Gewerbeverband nimmt seine Botschaft «JA SRG – wir müssen reden» ernst: Die Diskussion wurde lanciert in einer FOKUS-KMU-Sondersendung zum Thema «No Billag», moderiert von niemand Geringerem als Filippo Leutenegger.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Weiter vertrösten liegt nicht drin: Nach dem 3. März wird Medienministerin Doris Leuthard liefern müssen und aufzeigen, wie die SRG auch mit weniger Geld über die Runden kommen kann.BILD: PETER KLAUNZER/KEYSTONE</p>  | Finanzen & Steuern
23.02.2018

Doris Leuthard muss liefern

«NO BILLAG» – Bisher sind die Medienministerin und die SRG-Chefs jeder inhaltlichen Diskussion ausgewichen. Dies wird nach dem 4. März nicht länger angehen – Resultat hin oder her.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Der sgv hat gesagt «JA SRG – wir müssen reden» und hat mit der «Arena FOKUS KMU» sein Versprechen eingelöst.Bild: Screenshot «Arena FOKUS KMU»</p>  | Finanzen & Steuern
13.02.2018

Sind 80 Millionen weniger ein Abspeckprogramm, Herr Cina?

no billag – Der Schweizerische Gewerbeverband nimmt seine Botschaft «JA SRG – wir müssen reden» ernst: Genau das haben wir nämlich getan. In einer FOKUS KMU-Sondersendung zum Thema «No Billag», moderiert von Filippo Leutenegger.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Person bezieht eine einzige Leistung, wird dafür aber gleich mehrfach abgezockt? Ja, die Billag darf das. Bild: Fotolia</p>  | Finanzen & Steuern
11.02.2018

Mehrfach-Abzocke ärgert Kleinst-KMU

no billag – Das Beispiel eines Berner Unternehmers zeigt, wie willkürlich die Mediensteuern erhoben und gerade Kleinst-KMU abgezockt werden.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Ich bin davon überzeugt, dass die Schuldenbremse auf die Sozialwerke über­tragen werden sollte», sagt Ökonomieprofessor Christoph Schaltegger. BILD: ZVG</p>  | Finanzen & Steuern
09.02.2018

«Kaum zu überschätzen»

CHRISTOPH A. SCHALTEGGER – Der Professor für Politische Ökonomie hält die Schuldenbremse für den Bundeshaushalt als unverzichtbar. Und sie sei auch auf die Sozialwerke übertragbar.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Peter Regenass-Bucher, 
Dipl. Ing ETH und 
VR-Präsident BUCHER AG LANGENTHAL MOTOREX.BILD: ZVG</p>  | Finanzen & Steuern
09.02.2018

«Das ist ganz einfach eine Frechheit»

NEIN ZUR DOPPELBESTEUERUNG – Der Langenthaler Unternehmer Peter Regenass, VR-Präsident von MOTOREX, wehrt sich gegen die willkürliche Billag-Steuer.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Nur bei einem Ja zu No Billag ändert sich etwas»: Nationalrätin Natalie Rickli.BILD: ZVG</p>  | Finanzen & Steuern
09.02.2018

«Es braucht jetzt wirklich viel Druck»

NO BILLAG – Nur bei einem JA zur No Billag-Initiative wird sich etwas ändern, glaubt die Zürcher SVP-Nationalrätin Natalie Rickli.



Ja zu No Billag - SRG, wir müssen reden.
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Die Schweizerische Gewerbekammer, das Parlament des sgv, hat die Ja-Parole zur No Billag Initiative beschlossen. Die Billag-Mediensteuer ist eine willkürliche und ungerecht­fertigte Doppelbesteuerung der Unternehmen. Medien­ministerin Leuthard und die SRG-Repräsentanten lassen nichts unversucht, um den Souverän davon zu überzeugen, dass nicht nur die Existenz der SRG, sondern jene der ganzen Schweiz durch diese Initiative bedroht wird. Dies ist völliger Unsinn. Vielmehr macht ein Ja zu No Billag den Weg frei, dass endlich die seit der RTVG-Abstimmung 2015 verwehrte Diskussion über den Service Public stattfinden und die Verstaatlichung der schweizerischen Medienlandschaft verhindert werden kann.

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