Finanzen & Steuern

<p class="Autorenportrait-Legende-gross_x05">FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger* lehnt
Ausgabeautomatismen bei den Bundesfinanzen ab.</p>  | Finanzen & Steuern
20.10.2017

Entwicklungshilfe und Finanzpolitik

Tribüne2011 hatte das Parlament beschlossen, die Entwicklungshilfe auf 0,5 Prozent des Bruttonationaleinkommens festzulegen. Die Erhöhung und die Festlegung einer Quote waren verkehrt und es braucht nun dringend eine ...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Fehler im Cockpit: Der Bundesrat hat es verpasst, bei der Verrechnungssteuer den dringend nötigen Kurswechsel einzuleiten.BILD: FOTOLIA</p>  | Finanzen & Steuern
20.10.2017

Eine verpasste Chance mehr

VERRECHNUNGSSTEUER — Die Neufassung des Bundesgesetzes über die Verrechnungssteuer (VStG) hätte Gelegenheit geboten, die Auswüchse bei der Behandlung dieser Steuer zu korrigieren. Eine umfassende Reform kann die Wettbewerbsfähigkeit stärken.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Schön, aber nicht nachhaltig und vor allem teuer: Politik und Verwaltung stehen heute dort, wo die Privatwirtschaft in den 1970ern stand, sagt Philipp Weckherlin (kleines Bild).BILDER: FOTOLIA/ZVG</p>  | Finanzen & Steuern
06.10.2017

Wie die Wirtschaft in den 1970ern

BUNDESFINANZEN – Bund und Kantone verfügen gar nicht über die Informationen, die sie bräuchten, um die Verwaltung sparsam zu führen, sagt der unabhängige Zürcher Unternehmer Philipp Weckherlin.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Politik und Verwaltung sollten sich um die Kontrolle des staatlichen Vermögens kümmern. Dafür bräuchten sie aber eine zweckmässige Organisation. Diese ist nicht vorzufinden, sagt Philipp Weckherlin.Bild: FOTOLIA</p>  | Finanzen & Steuern
06.10.2017

Viel ungenutztes Sparpotenzial

BUNDESFINANZEN – Bund und Kantone sind wirtschaftlich nicht zweckmässig organisiert. Interessenskonflikte sind vorprogrammiert, sagt der unabhängige Unternehmer Philipp Weckherlin.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">KMU als Feuerlöscher? «Zückerchen» wie höhere Kinderzulagen schmerzen die KMU ganz direkt. Grossunternehmen hingegen lassen solche Zahlen kalt.</p><p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">BILD: ZVG</p>  | Finanzen & Steuern
06.10.2017

Eine Vorlage alleine für die Multis

STEUERVORLAGE 17 – Einmal mehr sollen die KMU die Kohlen aus dem Feuer holen und zahlen. Die aktuelle Vorlage verschlechtert die Rahmenbedingungen und belastet vor allem Familienbetriebe massiv.

<p class="Autorenportrait-Legende-gross_x05">SVP-Nationalrat Hans Egloff* über Fortschritte 
auf dem Weg zur Abschaffung einer Steuerungerechtigkeit.</p>  | Finanzen & Steuern
22.09.2017

Lösung beim Eigenmietwert auf gutem Weg

TribüneDer Eigenmietwert, ein schweizerisches Unikat, ist eine der letzten grossen Ungerechtigkeiten im schweizerischen Steuerrecht. Wer sein Immobilieneigentum selbst bewohnt, ist verpflichtet, ein aufgrund verschied...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05"><span class="Quay Black">Albert Gaspoz
</span>Leiter Kommunikation 
& Generalstab, 
Walliser Kantonalbank</p>  | Finanzen & Steuern
08.09.2017

Die Unternehmensnachfolge will 
gut geplant sein

KMU & FINANZENNahezu jedes fünfte Unternehmen in der Schweiz wird in den nächsten fünf Jahren vor dem Problem der Nachfolge und Übergabe stehen. Somit sind jährlich mehr als 20 000 Unternehmen, überwiegend KMU, und 17...

08.09.2017

Keine Lockerung der Schuldenbremse

Die MeinungDas Ende August veröffentlichte Bundesbudget für das Jahr 2018 entspricht den Anforderungen der Schuldenbremse. Es sieht ein ordentliches Defizit von 13 Millionen vor, während die Schuldenbremse einen konju...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Selber ausfüllen, selber zahlen: Der selbstverantwortliche Umgang mit den Steuerforderungen des Staats ist dem mündigen Bürger durchaus zuzutrauen.</p><p class="Rund-ums-Bild_Fotografen-Hinweis (Extrazeile)_x05">BILD: FOTOLIA</p>  | Finanzen & Steuern
11.08.2017

Unnötige und unfaire Privilegierung

STEUERN – Steuerzahlungen via direkten Lohnabzug sind wenig effektiv und privilegieren die Steuerbehörden gegenüber den 
übrigen Gläubigern, kritisiert Raoul Egeli, Präsident des Verbands Creditreform.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Damit Mami auch weiterhin arbeiten kann: Höhere Obergrenzen bei den Abzügen auf Drittbetreuungskosten sind ein gutes Instrument im Kampf gegen den Fachkräftemangel.Bild: Fotolia</p>  | Finanzen & Steuern
11.08.2017

Nicht länger auf Fachkräfte verzichten

KINDERBETREUUNGSKOSTEN – Höhere Steuerabzüge auf Drittbetreuungskosten hätten langfristig positive Auswirkungen auf die Schweizer Wirtschaft. Höhere Obergrenzen wären insbesondere im Kampf gegen den Fachkräftemangel ein probates Mittel.