Finanzen & Steuern

«NEUE STEUERPRIVILEGIEN
SIND ZEITLICH
ZU BEFRISTEN.»
 Christian Levrat*  | Finanzen & Steuern
18.05.2018

Eine höhere Teilbesteuerung der Dividenden tut Not

Die SP Schweiz begrüsst die Abschaffung der enormen Steuerprivilegien für weltweit tätige Grossunternehmen, die international nicht mehr akzeptiert werden. Diese Sonderregelungen führen nicht nur international, sonder...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05"><span class="Kuerzel_Autor">Henrique Schneider
, Stv. Direktor sgv</span></p>  | Finanzen & Steuern
04.05.2018

«Steuern ermöglichen meine Zukunft»

Die Meinung Als ob dieser Titel nicht alleine schon gewöhnungsbedürftig wäre: Die EU braucht diesen Satz als Motto für ein interaktives Rollenspiel für junge Menschen. Es heisst «Taxlandia». Seine Botschaft: Je höher...

<p class="Autorenportrait-Legende-gross_x05">Marcel Schweizer* 
über das höchst 
unerfreuliche Wachstum 
bei den Staatsausgaben.</p>  | Finanzen & Steuern
06.04.2018

Rekord um Rekord! Leider.

TribüneRekorde sind ja eigentlich etwas Erfreuliches. Rekordgewinne für Unternehmen beispielsweise, eine rekord­tiefe Jugendarbeitslosigkeit oder der 12. Rekord in Folge bei den Hotelübernachtungen in ­Basel-Stadt.Abe...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Ein direkter Eingriff in den Föderalismus»: Kurt Schmid, Treuhänder und Präsident des Aargauischen Gewerbe&shy;verbands zur Steuervorlage 17. Bild: ZVG</p>  | Finanzen & Steuern
06.04.2018

«Unheilbares Durcheinander»

KURT SCHMID – Der Treuhänder und Präsident des Aargauischen Gewerbeverbands AGV lässt kein gutes Haar an der Steuervorlage 17. Diese sei «faktisch eine Steuererhöhungsvorlage».

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Höhere Familienzulagen mögen manche freuen – für KMU bedeutet die unsinnige Vermischung von Sozial- und Steuerpolitik nichts Gutes. Insbesondere dann, wenn zusätzlich auch noch die Dividenden höher besteuert werden.BILD: FOTOLIA</p>  | Finanzen & Steuern
06.04.2018

So bleiben die KMU benachteiligt

STEUERVORLAGE 17 – Die Erhöhung der Teilbesteuerung von Dividenden wie auch die Erhöhung der Familienzulagen auf Kantonsebene untergraben den Föderalismus und schaden den KMU ganz direkt.

<p class="Autorenportrait-Legende-gross_x05">SVP-Nationalrat Hans Egloff* zum ewigen Thema 
«Eigenmietwert».</p>  | Finanzen & Steuern
23.03.2018

In kleinen Schritten endlich zum Erfolg

TribüneKaum ein Thema beschäftigt Immobilieneigentümer, die ihre Immobilie selber bewohnen, so sehr wie der Eigenmietwert. In den vergangenen Jahrzehnten gab es zahlreiche Versuche, die Eigenmietwertproblematik zu lös...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Immobilien wollen gut unterhalten sein: Renovationsbedürftige Fenster in einem alten Wohnhaus.BILD: FOTOLIA</p>  | Finanzen & Steuern
23.03.2018

Ungerecht – und dazu höchst fiktiv

EIGENMIETWERT – Wir bewegen uns auf ein neues System der Besteuerung des Eigenmietwerts zu. Der Eigenmietwert muss abgeschafft werden – aber nicht um jeden Preis.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Ob im Grossen oder im Kleinen: Politik lebt von Interessenvertretung: Besuch von Martin Schulz, dem damaligen Präsidenten des EU-Parlaments, 2013, im Bundeshaus.</p><p class="Rund-ums-Bild_Fotografen-Hinweis (Extrazeile)_x05">BILD: ZVG</p>  | Finanzen & Steuern
23.03.2018

Politik lebt immer von Interessen

TRANSPARENZ – Ob Zugang zum Parlament oder Geld für die Parteien: Eine Politik ohne Interessenvertretung ist schlicht undenkbar. Daran ist auch nichts auszusetzen. Versuche, dies zu ändern, werden auf eine enorme Bürokratie hinauslaufen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Sponsoring von Schweizer Einkäufern durch den deutschen Staat»: Peter Hegglin, Ständerat CVP/ZG.BILD: ZVG</p>  | Finanzen & Steuern
09.03.2018

«Das ist höchst ungerecht»

PETER HEGGLIN – Der Zuger CVP-Ständerat will bestehende Ungerechtigkeiten bei der Mehrwertsteuer beseitigen und damit verhindern, dass der Einkaufstourismus zusätzlich gesponsert wird.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Nach geschlagener Schlacht: sgv-Direktor und Nationalrat Hans-Ulrich Bigler (l.) und SRG-Direktor Gilles Marchand verlassen das Studio.</p><p class="Rund-ums-Bild_Fotografen-Hinweis (Extrazeile)_x05">BILD: PETER SCHNEIDER/KEYSTONE</p>  | Finanzen & Steuern
09.03.2018

Keine Mediensteuer für Betriebe

SERVICE PUBLIC – Trotz der klaren Abfuhr für die «No Billag»-Initiative: Die SRG muss sich aus ihrer Blockadehaltung lösen. Und 
Medienministerin Doris Leuthard soll die versprochene offene Diskussion über den medialen Service public jetzt aktiv anstossen.