Wirtschaft und Politik

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Debatte – welche Debatte?» Es geht nicht an, dass die Medienministerin die Kritik am Staatssender SRG weiter weglächelt und sich im noblen Nichtstun übt.BILD: PETER KLAUNZER/KEYSTONE</p>  | Wirtschaft und Politik
24.11.2017

«Weglächeln zählt längst nicht mehr»

NO BILLAG – Das Ja der Schweizerischen Gewerbekammer zu No Billag ist ein Nein zu willkürlichen Steuern und Abgaben und 
keineswegs ein Todesstoss für die SRG. Wichtig ist, dass die Debatte über den medialen Service public jetzt endlich geführt wird.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Staatliche Leistungen lassen sich sehr wohl messen und vergleichen: Blick auf Bern und Bundeshaus im Winter.BILD: FOTOLIA</p>  | Wirtschaft und Politik
24.11.2017

Wirtschaftlichkeit ist doch messbar

STAATLICHE INEFFIZIENZ – Misswirtschaft hat verschiedene Gesichter – fahrlässige Nachlässigkeit gehört dazu, findet der Unternehmer Philipp Weckherlin. Er fordert, dass der Staat Steuergelder verantwortungsvoller einsetzt – im Namen künftiger Generationen.

24.11.2017

«Zur Farce verkommen»

SPITZENTREFFEN BILDUNGVertreterinnen und Vertreter von Bund, Kantonen und Sozialpartnern haben in Bern am vierten Nationalen Spitzentreffen der Berufsbildung teilgenommen, das von Bundesrat Johann Schneider-Ammann ein...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Installation der Produktionsanlage: In Luterbach investiert Biogen 1,5 Milliarden Schweizer Franken in den Bau einer hochmodernen Produktionsanlage, von der aus ab 2019 eine Million Patienten mit Medikamenten versorgt werden.</p><p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">BILD: ZVG/Biogen</p>  | Wirtschaft und Politik
24.11.2017

Wichtiger regionaler Impulsgeber

PHARMAINDUSTRIE – Als Folge der erfolgreichen Tätigkeit der Pharmaunternehmen wurde 2016 in anderen Branchen eine Wertschöpfung von 20,7 Milliarden Schweizer Franken ausgelöst. Rund 138 000 Arbeitsplätze waren damit verbunden.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Übertriebene Sanktionen: Bis zu 250 000 Franken Busse oder gar eine Freiheits­strafe bis zu fünf Jahren droht, wer sich beim Datenschutz Fehler erlaubt.</p><p class="Rund-ums-Bild_Fotografen-Hinweis (Extrazeile)_x05">BILD: Fotolia</p>  | Wirtschaft und Politik
24.11.2017

Mehr Verhältnismässigkeit

DATENSCHUTZ – Der Schweizerische Gewerbeverband sgv arbeitet darauf hin, dass das neue Datenschutzgesetz doch noch in halbwegs vernünftige Bahnen gelenkt werden kann.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">In der Klimapolitik darf der Weg zum 
Erfolg nicht durch zu starre Regelungen 
verbaut werden.</p><p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">BILD: Fotolia</p>  | Wirtschaft und Politik
24.11.2017

Freiräume statt neue, starre Regeln

KLIMAPOLITIK – Eine wirkungsvolle Klimapolitik setzt ein flexibles und differenziertes Instrumentarium voraus. Wenn sich Bundesbern nun auf Regeln und Vorschriften fokussiert, so geht dies zu Lasten der Umwelt.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Der Bundesrat will mehr Wettbewerb: Frühzustellung von Zeitungen in einem Mehrfamilienhaus.BILD: ZVG/POST</p>  | Wirtschaft und Politik
24.11.2017

Nun ist Vernunft gefragt

POSTdienstleistungen – Der Bundesrat will für gleich lange Spiesse für alle Postdienst­anbieter sorgen. Der Nationalrat unterstützt diese Stossrichtung. Nun ist der Ständerat gefragt.

10.11.2017

SRG immer stärker unter Druck

NO BILLAG – «Doppelbesteuerung der KMU und Arroganz der SRG»: Die Schweizerische Gewerbekammer, das Parlament des sgv, hat mit klarer Mehrheit die Ja-Parole zur «No Billag»-Initiative gefasst.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Rasa-Initiative will die Masseneinwanderungsinitiative rückgängig machen. Dazu bietet die Gewerbekammer nicht Hand – und zwar einstimmig.</p><p class="Rund-ums-Bild_Fotografen-Hinweis (Extrazeile)_x05">BILD: KEYSTONE/Lukas Lehmann</p>  | Wirtschaft und Politik
10.11.2017

Einstimmiges Kammer-Nein zu Rasa

PAROLEN DES SGV – Die Gewerbekammer des Schweizerischen Gewerbeverbands hat ohne Gegenstimme beschlossen, die Rasa-
Initiative zur Ablehnung zu empfehlen. Nein sagt die Kammer auch zu den Volksinitiativen Vollgeld und Fair-Food.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die schöne Abendstimmung trügt: Über dem Tessin, ja über dem gesamten Finanzplatz Schweiz ziehen dunkle Wolken auf, wenn unser Land gegenüber Italien in Sachen Vermögensverwaltung keinen Marktzugang erhält.BILD: zvg</p>  | Wirtschaft und Politik
10.11.2017

Eine klassische Exportindustrie

VERMÖGENSVERWALTUNG – Traditionelle Vermögensverwalter sitzen im gleichen Boot wie die übrige Exportindustrie. Die Schweizer Privatbanken brauchen deshalb ungehinderten Marktzugang zu ihren wichtigsten Absatzmärkten.