Wirtschaft und Politik

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Seit 1822 eine Alternative zu Rauchtabak: Schwedisches Snus wird in Päckchen konsumiert.BILD: FOTOLIA</p>  | Wirtschaft und Politik
16.06.2017

Schwedens Modell des Snus

TABAKPRODUKTE – «Bern» setzt gemahlenen Tabak auf die Liste und ruft die Wissenschaft zu Hilfe. Wünschenswerter wäre eine moderne Gesetzgebung nach skandinavischem Vorbild.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Nach den beiden Ja zu NAF und FABI scheint die Schweizer Infrastrukturpolitik endlich die Kurve zu kriegen.BILD: FOTOLIA</p>  | Wirtschaft und Politik
16.06.2017

Meilenstein in der Verkehrsplanung

VERNEHMLASSUNG – Die erste Auflage des Sachplans Verkehr, Teil Infrastruktur Strasse, steht zur Diskussion. Kantonale Interessen müssen jetzt eingebracht werden.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Gekommen, um zu bleiben: Die ungeliebten Negativzinsen fressen unter anderem Sparguthaben und Renten auf.BILD: FOTOLIA</p>  | Wirtschaft und Politik
16.06.2017

Wann bloss kommt die Zinswende?

NEGATIVZINSEN – Negativzinsen sollen Kosten von bis zu 1,5 Milliarden Franken verursachen. Davon negativ betroffen sind die ­Vermögensverwalter, Pensionskassen – und damit die Kleinsparer.

16.06.2017

Bitcoin im Höhenflug: Wie lange noch?

ALTERNATIVWÄHRUNG – In weniger als einem Jahr stieg der Wert von Bitcoins um mehr als das Fünffache. Die Frage ist nur, ob die digitale Währung diese Höhe halten kann.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Klingt nett, ist es aber nicht: Für höhere Kinder- und Ausbildungszulagen soll – einmal mehr! – in die Tasche der KMU gegriffen werden.BILD: FOTOLIA</p>  | Wirtschaft und Politik
16.06.2017

Schwere Nachteile für die KMU

STEUERVORLAGE 17 – Die höhere Teilbesteuerung von Dividenden und höhere Familienzulagen
sorgen bei den KMU für rote Köpfe. Multinationale dagegen lachen sich ins Fäustchen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Kommt die AHV-Reform durch, so schauen Rentner ebenso in die Röhre wie Frauen und Junge.Bild: KEYSTONE/Christof Schuerpf</p>  | Wirtschaft und Politik
16.06.2017

«Wir schauen alle in die Röhre…»

AHV-REFORM – Die ungerechte Rentenreform, über die wir am 24. September abstimmen, löst kein einziges der vielen Probleme in der Altersvorsorge, sondern schafft neue Probleme, die die Generationensolidarität untergraben und auch KMU-Chefs belasten.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Das Parlament macht Gesetze, nicht der Bundesrat oder die Verwaltung: Blick in den Nationalratssaal.</p><p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">BILD: ZVG</p>  | Wirtschaft und Politik
16.06.2017

Die Verwaltung spielt Gesetzgeber

GEWALTENTRENNUNG – Mittels Verordnungen und Wegleitungen werden in der Exekutive Fakten geschaffen, welche die Legislative so nie vorgesehen hat.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Bargeld ist der Schlüssel: Schweizerinnen und Schweizer zahlen europaweit am häufigsten Cash.BILD: FOTOLIA</p>  | Wirtschaft und Politik
02.06.2017

Weshalb Cash nicht gut sein soll

BARGELD – «Geld ist geprägte Freiheit», sagte der Dichter Fjodor Dostojewski. Heute wird der Zahlungsverkehr mit Bargeld immer mehr eingeschränkt – auch in der Schweiz.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Annahme, dass ausländische 
Investitionen die Preise auf dem Mietmarkt in die Höhe treiben, ist falsch: Blick auf Neuenburg.BILD: FOTOLIA</p>  | Wirtschaft und Politik
02.06.2017

Ein sehr diskriminierendes Projekt

LEX KOLLER – Der in die Vernehmlassung geschickte Entwurf zur Verschärfung der Lex Koller schlägt diskriminierende Bestimmungen vor, die auf falschen Annahmen beruhen, und erweist sich zu allem Übel als bürokratisches Monster.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Höhere Steuerabzüge für die Kinderbetreuung sollen unter anderem im Kampf gegen den Fachkräftemangel nützlich sein.BILD: Fotolia</p>  | Wirtschaft und Politik
02.06.2017

Höhere Abzüge, die sich lohnen

KINDERDRITTBETREUUNGSKOSTEN – Die steuerliche Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten ist ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung des Fachkräftemangels. Die bundesrätliche Vorlage befindet sich bis zum 12. Juli in der Vernehmlassung.