Energie & Umwelt

<p class="Autorenportrait-Legende-gross_x05">Marcel Schweizer* über 
die Dreistigkeit der Forderung nach einer
«Grundversorgungsprämie»
für die Wasserkraft.</p>  | Energie & Umwelt
07.07.2017

Unser Fehler – Eure Rechnung…

TribüneEs ist schon zwei Monate her, seit die Pläne sechs grosser Stromkonzerne publik wurden, eine sogenannte «Grundversorgungsprämie» für die Wasserkraft einzufordern. Zwei Monate, in denen meine Verblüffung und mei...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Wir müssen den Endkundenmarkt endlich vollständig liberalisieren»: 
Nationalrat Christian Wasserfallen (FDP/BE).BILDER: zvg</p>  | Energie & Umwelt
16.06.2017

«Die Zeit ist jetzt reif dafür»

ENERGIE – Die Nationalräte Gerhard Pfister (CVP), Christian Wasserfallen (FDP) und Hansjörg Knecht (SVP) fordern, dass der Strommarkt liberalisiert wird – zugunsten von Privaten und KMU.

<p class="Autorenportrait-Legende-gross_x05">SVP-Nationalrat 
Roger ­Köppel* nimmt 
den Gewerbeverband 
ins Gebet.</p>  | Energie & Umwelt
02.06.2017

Staat total

TribüneNun also, liebe Gewerbler, 
muss ich schweren Herzens den Zweihänder des Widerspruchs 
auspacken. Ich bin entsetzt, nachhaltig enttäuscht, ja geradezu niedergeschmettert 
und eigentlich immer noch fast am Boden...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Stehen kleine Verbraucher bald allein da und dürfen nur noch Strom aus Wasserkraft beziehen? Der sgv sagt Nein – und fordert eine vollständige Liberalisierung des Strommarkts. BILD: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER</p>  | Energie & Umwelt
02.06.2017

Strommarkt liberalisieren

ENERGIEZUKUNFT – sgv-Direktor und FDP-Nationalrat Hans-Ulrich Bigler verlangt, dass alle – auch Private und KMU – frei wählen können, von wem sie ihren Strom beziehen. Und zwar bald!

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Ein Ja zum neuen Energiegesetz gibt den Unternehmern nach Jahren des politischen Tauziehens Planungssicherheit.</p><p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">BILD: Fotolia</p>  | Energie & Umwelt
19.05.2017

Es gibt viele Gründe für ein Ja

ENERGIEGESETZ – Der Gewerbeverband sagt Ja zum neuen Energiegesetz. Die Gewerbekammer, das Parlament des sgv, hat diese Parole beschlossen. Unter anderem, weil es mehr Planungssicherheit verspricht.

<p class="Autorenportrait-Legende-gross_x05">CVP-Nationalrätin Ida Glanzmann* über die Zukunft der Schweizer Energieversorgung.</p>  | Energie & Umwelt
05.05.2017

Aprilwetter – auch in der Politik

TribüneEs ist ein Phänomen, das wir seit jeher kennen, und auch dieses Jahr hat sich der April mit seiner unberechenbaren Wetterlage präsentiert. Auf warme, sommerliche Tage und Trockenheit folgte ein Kälteeinbruch mi...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Nicht nur das Bau­gewerbe wird von 
der neuen Energie­strategie profitieren, 
erwartet Unter­nehmer Josias Gasser. </p><p class="Rund-ums-Bild_Fotografen-Hinweis (Extrazeile)_x05">BILD: FOTOLIA</p>  | Energie & Umwelt
05.05.2017

Gesetzesvorlage für das Gewerbe

ENERGIESTRATEGIE 2050 – Der Bündner Altnationalrat und Unternehmer Josias Gasser erwartet, dass die KMU bei einem Ja zur Energiestrategie eine grosse Wertschöpfung erfahren und viele Arbeitsplätze schaffen werden.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Das neue Modell ­verlangt, dass grundversorgte Kunden 
gezwungen wären, zu Gestehungskosten Strom aus Wasserkraft, zu beziehen»: Nationalrat Urs 
Gasche.</p><p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">BILD: ZVG</p>  | Energie & Umwelt
05.05.2017

«Geschätzt 300 bis 500 Millionen»

URS GASCHE – Der Berner BDP-Nationalrat und Verwaltungsratspräsident der BKW AG zu den Stützungsmassnahmen für die ­bestehende Wasserkraft und die Rolle des Staats bei der Unterstützung von Energieversorgern mit Finanzproblemen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Versorgungssicherheit der Schweiz wird stark davon abhängen, wie sich die erneuerbare Wasserkraft entwickelt: Zervreilasee im bündnerischen Vals. <br />BILD: Fotolia</p>  | Energie & Umwelt
07.04.2017

Versorgung nicht gefährden

ENERGIESTRATEGIE 2050 – Der Gewerbeverband sagt Ja zum neuen Energiegesetz. Es kann 
Subventionen abbauen und die neuen erneuerbaren Energien an den Markt führen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">In energieintensiven Betrieben, wie einem Gärtnereibetrieb mit Gewächshäusern, lässt sich schon mit einfachen Mitteln viel Energie sparen. Bild: Fotolia</p>  | Energie & Umwelt
24.03.2017

Sparen mit Expertenwissen

FOKUS KMU – Armin Eberle, Geschäftsführer der Energie-Agentur der Wirtschaft EnAW, ergänzt im Interview seine Aussagen aus der TV-Sendung, wie KMU effizienter werden können.