Energie & Umwelt

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Ob Handy oder Tablet: Mobilfunk ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aus dem Geschäftsalltag schon gar nicht.</p><p class="Rund-ums-Bild_Fotografen-Hinweis (Extrazeile)_x05">BILD: FOTOLIA</p>  | Energie & Umwelt
23.02.2018

KMU brauchen modernen Mobilfunk

OHNE MOBILFUNK GEHT NICHTS – Gesprächsabbrüche, langsame Internetverbindungen, nicht funktionierende Geschäftsanwendungen: Der Schweiz drohen wegen übertriebenem Umweltschutz Wettbewerbsnachteile. Stände- und Nationalrat sind gefordert.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Produzierenden Unternehmen drohen mit neuen Tarifmodellen höhere Kosten: Die neue Solaranlage auf dem Dach der Autohaus von Känel AG in Frutigen/BE. </p><p class="Rund-ums-Bild_Fotografen-Hinweis (Extrazeile)_x05">BILDER: ZVG</p>  | Energie & Umwelt
23.02.2018

Unabhängiger vom Stromversorger

EIGENSTROM – 58 000 GWh Strom verbraucht die Schweiz pro Jahr. Leistungstarife können für produzierende KMU hohe Mehrausgaben bedeuten. Der Betrieb einer Grossbatterie kann die Lösung sein.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">In der Klimapolitik darf der Weg zum 
Erfolg nicht durch zu starre Regelungen 
verbaut werden.</p><p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">BILD: Fotolia</p>  | Energie & Umwelt
24.11.2017

Freiräume statt neue, starre Regeln

KLIMAPOLITIK – Eine wirkungsvolle Klimapolitik setzt ein flexibles und differenziertes Instrumentarium voraus. Wenn sich Bundesbern nun auf Regeln und Vorschriften fokussiert, so geht dies zu Lasten der Umwelt.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Wasserstoff hat einen grossen Vorteil: Das Brennstoffzellenfahrzeug verbindet nachhaltiges Autofahren mit dem Komfort eines <a href="http://Verbrennungsmotors.bil" target="_blank">Verbrennungsmotors.bil</a>d: ZVG</p>  | Energie & Umwelt
10.11.2017

Welchem Treibstoff gehört die Zukunft?

SWISSOIL –Die Zukunft der Mobilität wird vor dem Hintergrund des Klimawandels intensiver denn je debattiert. Die Diskussion ist allerdings geprägt von Halbwissen, falschen Annahmen und Illusionen. Ein nüchterner Blick auf die Realität tut Not.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Professor Ambrogio Fasoli vor dem Fusionsreaktor Tokamak an der EPFL Lausanne. Er zeigt auf die Plasmakammer des Reaktors, in welcher Temperaturen höher als jene der Sonne realisiert werden.</p>  | Energie & Umwelt
20.10.2017

«Wir schaffen einen Stern auf Erden»

KERNFUSION — Professor Ambrogio Fasoli, Direktor des Swiss Plasma Center an der ETH Lausanne, erläutert das internationale ­Projekt Iter und die Chancen für eine künftige umweltfreundliche Energieproduktion in schier unerschöpflichen Mengen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Eine Schweizerin auf Abwegen: Die heilige Kuh namens Wasserkraft hat sich verrannt.BILD: FOTOLIA</p>  | Energie & Umwelt
22.09.2017

Die heilige Kuh hat sich verrannt

WASSERKRAFT – Eine Branche sieht sich bedroht, ruft nach Rettung – und verlangt weitere Subventionen. Dabei darf nicht vergessen werden: Die Wasserkraft hat sich selbst der Gefahr ausgesetzt, sie sogar gesucht.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Mit Energieeffizienz gegen den Klimawandel: Schweizer Firmen machen es vor – freiwillig und flexibel.BILD: ZVG</p>  | Energie & Umwelt
22.09.2017

Mit Flexibilität gegen Klimawandel

CO2-GESETZ – Das neue Gesetz muss auf dem Grundgerüst des bestehenden Gesetzes gebaut werden. Nur so kann es erfolgreich sein und Firmen ebenso wie dem Klima nützlich sein.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Einen Imageverlust bei einigen Marken kann man nicht wegdiskutieren»: auto-schweiz-Direktor Andreas Burgener zu den Folgen des «Dieselskandals».BILD: ZVG</p>  | Energie & Umwelt
08.09.2017

«Diskussion versachlichen»

ANDREAS BURGENER – Der Direktor von auto-schweiz, der Vereinigung Schweizer Automobil-­Importeure, zu den Folgen des «Dieselskandals» und der Zukunft der Elektromobilität.

<p class="Autorenportrait-Legende-gross_x05">Marcel Schweizer* über 
die Dreistigkeit der Forderung nach einer
«Grundversorgungsprämie»
für die Wasserkraft.</p>  | Energie & Umwelt
07.07.2017

Unser Fehler – Eure Rechnung…

TribüneEs ist schon zwei Monate her, seit die Pläne sechs grosser Stromkonzerne publik wurden, eine sogenannte «Grundversorgungsprämie» für die Wasserkraft einzufordern. Zwei Monate, in denen meine Verblüffung und mei...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Wir müssen den Endkundenmarkt endlich vollständig liberalisieren»: 
Nationalrat Christian Wasserfallen (FDP/BE).BILDER: zvg</p>  | Energie & Umwelt
16.06.2017

«Die Zeit ist jetzt reif dafür»

ENERGIE – Die Nationalräte Gerhard Pfister (CVP), Christian Wasserfallen (FDP) und Hansjörg Knecht (SVP) fordern, dass der Strommarkt liberalisiert wird – zugunsten von Privaten und KMU.



Ja zu No Billag - SRG, wir müssen reden.
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Die Schweizerische Gewerbekammer, das Parlament des sgv, hat die Ja-Parole zur No Billag Initiative beschlossen. Die Billag-Mediensteuer ist eine willkürliche und ungerecht­fertigte Doppelbesteuerung der Unternehmen. Medien­ministerin Leuthard und die SRG-Repräsentanten lassen nichts unversucht, um den Souverän davon zu überzeugen, dass nicht nur die Existenz der SRG, sondern jene der ganzen Schweiz durch diese Initiative bedroht wird. Dies ist völliger Unsinn. Vielmehr macht ein Ja zu No Billag den Weg frei, dass endlich die seit der RTVG-Abstimmung 2015 verwehrte Diskussion über den Service Public stattfinden und die Verstaatlichung der schweizerischen Medienlandschaft verhindert werden kann.

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