Energie & Umwelt

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Wasserstoff hat einen grossen Vorteil: Das Brennstoffzellenfahrzeug verbindet nachhaltiges Autofahren mit dem Komfort eines <a href="http://Verbrennungsmotors.bil" target="_blank">Verbrennungsmotors.bil</a>d: ZVG</p>  | Energie & Umwelt
10.11.2017

Welchem Treibstoff gehört die Zukunft?

SWISSOIL –Die Zukunft der Mobilität wird vor dem Hintergrund des Klimawandels intensiver denn je debattiert. Die Diskussion ist allerdings geprägt von Halbwissen, falschen Annahmen und Illusionen. Ein nüchterner Blick auf die Realität tut Not.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Professor Ambrogio Fasoli vor dem Fusionsreaktor Tokamak an der EPFL Lausanne. Er zeigt auf die Plasmakammer des Reaktors, in welcher Temperaturen höher als jene der Sonne realisiert werden.</p>  | Energie & Umwelt
20.10.2017

«Wir schaffen einen Stern auf Erden»

KERNFUSION — Professor Ambrogio Fasoli, Direktor des Swiss Plasma Center an der ETH Lausanne, erläutert das internationale ­Projekt Iter und die Chancen für eine künftige umweltfreundliche Energieproduktion in schier unerschöpflichen Mengen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Eine Schweizerin auf Abwegen: Die heilige Kuh namens Wasserkraft hat sich verrannt.BILD: FOTOLIA</p>  | Energie & Umwelt
22.09.2017

Die heilige Kuh hat sich verrannt

WASSERKRAFT – Eine Branche sieht sich bedroht, ruft nach Rettung – und verlangt weitere Subventionen. Dabei darf nicht vergessen werden: Die Wasserkraft hat sich selbst der Gefahr ausgesetzt, sie sogar gesucht.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Mit Energieeffizienz gegen den Klimawandel: Schweizer Firmen machen es vor – freiwillig und flexibel.BILD: ZVG</p>  | Energie & Umwelt
22.09.2017

Mit Flexibilität gegen Klimawandel

CO2-GESETZ – Das neue Gesetz muss auf dem Grundgerüst des bestehenden Gesetzes gebaut werden. Nur so kann es erfolgreich sein und Firmen ebenso wie dem Klima nützlich sein.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Einen Imageverlust bei einigen Marken kann man nicht wegdiskutieren»: auto-schweiz-Direktor Andreas Burgener zu den Folgen des «Dieselskandals».BILD: ZVG</p>  | Energie & Umwelt
08.09.2017

«Diskussion versachlichen»

ANDREAS BURGENER – Der Direktor von auto-schweiz, der Vereinigung Schweizer Automobil-­Importeure, zu den Folgen des «Dieselskandals» und der Zukunft der Elektromobilität.

<p class="Autorenportrait-Legende-gross_x05">Marcel Schweizer* über 
die Dreistigkeit der Forderung nach einer
«Grundversorgungsprämie»
für die Wasserkraft.</p>  | Energie & Umwelt
07.07.2017

Unser Fehler – Eure Rechnung…

TribüneEs ist schon zwei Monate her, seit die Pläne sechs grosser Stromkonzerne publik wurden, eine sogenannte «Grundversorgungsprämie» für die Wasserkraft einzufordern. Zwei Monate, in denen meine Verblüffung und mei...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Wir müssen den Endkundenmarkt endlich vollständig liberalisieren»: 
Nationalrat Christian Wasserfallen (FDP/BE).BILDER: zvg</p>  | Energie & Umwelt
16.06.2017

«Die Zeit ist jetzt reif dafür»

ENERGIE – Die Nationalräte Gerhard Pfister (CVP), Christian Wasserfallen (FDP) und Hansjörg Knecht (SVP) fordern, dass der Strommarkt liberalisiert wird – zugunsten von Privaten und KMU.

<p class="Autorenportrait-Legende-gross_x05">SVP-Nationalrat 
Roger ­Köppel* nimmt 
den Gewerbeverband 
ins Gebet.</p>  | Energie & Umwelt
02.06.2017

Staat total

TribüneNun also, liebe Gewerbler, 
muss ich schweren Herzens den Zweihänder des Widerspruchs 
auspacken. Ich bin entsetzt, nachhaltig enttäuscht, ja geradezu niedergeschmettert 
und eigentlich immer noch fast am Boden...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Stehen kleine Verbraucher bald allein da und dürfen nur noch Strom aus Wasserkraft beziehen? Der sgv sagt Nein – und fordert eine vollständige Liberalisierung des Strommarkts. BILD: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER</p>  | Energie & Umwelt
02.06.2017

Strommarkt liberalisieren

ENERGIEZUKUNFT – sgv-Direktor und FDP-Nationalrat Hans-Ulrich Bigler verlangt, dass alle – auch Private und KMU – frei wählen können, von wem sie ihren Strom beziehen. Und zwar bald!

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Ein Ja zum neuen Energiegesetz gibt den Unternehmern nach Jahren des politischen Tauziehens Planungssicherheit.</p><p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">BILD: Fotolia</p>  | Energie & Umwelt
19.05.2017

Es gibt viele Gründe für ein Ja

ENERGIEGESETZ – Der Gewerbeverband sagt Ja zum neuen Energiegesetz. Die Gewerbekammer, das Parlament des sgv, hat diese Parole beschlossen. Unter anderem, weil es mehr Planungssicherheit verspricht.