Bildung & Forschung

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">In der Verbundpartnerschaft als ­gleichberechtigte Partner anerkannt: ­Damit die Organisationen der Arbeitswelt OdA mit ihren Mitgliederbetrieben weiter­hin arbeitsmarktfähige Leute ausbilden können, müssen sie ihre Bedürf­nisse dem Arbeitsmarkt indivi­duell und schnell anpassen können.<span class="Autoren Kuerzel"> BILD: ZVG</span></p>  | Bildung & Forschung
19.01.2018

Die OdA müssen stärker mitreden

BILDUNGSPOLITISCHER BERICHT – Der sgv will damit die Organisationen der Arbeitswelt OdA innerhalb der Verbundpartnerschaft für die Berufsbildung stärken. Dabei fordert er, dass die Wirtschaft bei der Weiterentwicklung der Berufe mehr Freiheiten erhält.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Angeregtes Podium zum Stellenwert der Verbundpartnerschaft in der Berufsbildung (v. l.): Theo Ninck, Präsident Schweizerischer ­Berufsbildungsämter-Konferenz SBBK, Josef Widmer, Stv. Direktor des Staatssekretariates für Bildung, Forschung und Innovation SBFI, Moderatorin Claudia Steinmann, Chefredaktorin TELE Z, Nationalrat Adrian Amstutz (SVP/BE), Ständerat Stefan Engler (CVP/GR) sowie Nationalrat und sgv-Direktor Hans-Ulrich Bigler (FDP/ZH).</p>  | Bildung & Forschung
19.01.2018

Wir brauchen gute Berufsleute

BILDUNG – Schüler und Lernende schätzen die zahlreichen Zukunftsperspektiven, die ihnen eine Berufslehre bietet. Umso wichtiger ist es, dass die Bedürfnisse der Wirtschaft in einer gleichberechtigten Verbundpartnerschaft respektiert und umgesetzt werden.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Pierre Daniel Senn, Vizepräsident AGVS, Hans-Ulrich Bigler, sgv-Direktor und Nationalrat (FDP/ZH) sowie Marcel Schweizer, Präsident kantonaler Gewerbeverband Basel Stadt (v.l.) sind sich vor den Medien in Bern einig: «Die Wirtschaft muss bei der Weiterentwicklung der Berufe mehr Freiheiten und Entscheidungskompetenzen erhalten.»  Bild: CR</p>  | Bildung & Forschung
16.01.2018

Mehr Freiheiten für die OdA

BERUFSBILDUNG – Der Schweizerische Gewerbeverband sgv will nach dem gescheiterten Projekt Berufsbildung 2030 des SBFI die Strategiediskussion zur Berufsbildung wieder anstossen. Dabei müssen die Organisationen der Arbeitswelt (OdA) als gleichwertige Verbundpartner anerkannt werden.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Krönender Schlusspunkt der WorldSkills 2017: Die Schweizer Delegation war an den Berufsweltmeisterschaften in Abu Dhabi so erfolgreich wie noch nie. Dafür gab es von Bundesrat Johann Schneider-Ammann und der Bildungskommission WBK viel Lob und grosse Anerkennung. BILDER: André Albrecht</p>  | Bildung & Forschung
15.12.2017

Ein gutes Zeugnis für die Schweiz

WORLDSKILLS 2017 – Bundesrat und Bildungskommission empfingen das Swiss Team im Bundeshaus. Die Politiker werten das Glanz­resultat an den Berufs-Weltmeisterschaften in Abu Dhabi «als Leuchttürme für die Berufsbildung».

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Als ob die Berufe nicht interessant genug wären…: SwissSkills und UBS wollen künftig auch an Berufsmessen mitmischen – dies sehr zum Missfallen von regionalen Messeorganisatoren, Gewerbe- und Berufsverbänden.  BILD: ZVG</p>  | Bildung & Forschung
15.12.2017

Kommerz statt Information

VERKOMMERZIALISIERUNG – Mit seinem Marketing-Auftritt an Berufsschauen verärgert der von UBS und Ringier kontrollierte Verein SwissSkills Marketing & Events Berufs- und Gewerbeverbände.

24.11.2017

«Zur Farce verkommen»

SPITZENTREFFEN BILDUNGVertreterinnen und Vertreter von Bund, Kantonen und Sozialpartnern haben in Bern am vierten Nationalen Spitzentreffen der Berufsbildung teilgenommen, das von Bundesrat Johann Schneider-Ammann ein...

<p class="Autorenportrait-Legende-gross_x05">Marcel Schweizer* ärgert sich über die mangelnde Wertschätzung der Berufsbildung durch den (dafür zuständigen) Bundesrat.</p>  | Bildung & Forschung
24.11.2017

Holen wir die Berufs-WM nach Hause!

TribüneNach dem Dämpfer vom Juli keimt jetzt im Winter wieder Hoffnung auf. Die Rede ist von den WorldSkills, den Berufsweltmeisterschaften. Der Dämpfer im Juli, das war das Nein des Bundesrats zu einer Schweizer Kand...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Bestes europäisches Land: Christine Davatz, Delegationsleiterin und sgv-Vizedirek­torin sowie Rico Cioccarelli, der technische Delegierte von SwissSkills, freuen sich über den zweiten Platz an den Berufsweltmeisterschaften in Abu Dhabi.BILD: ZVG</p>  | Bildung & Forschung
10.11.2017

«Es gibt noch Optimierungspotenzial»

WORLD SKILLS 2017 –Delegationsleiterin Christine Davatz sowie der technische Delegierte Rico Cioccarelli freuen sich über den ­Vizeweltmeistertitel. Sie sind sich jedoch bewusst, dass die Konkurrenz nicht schläft und die Anforderungen immer härter werden.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Grosser Empfang in der Messe Zürich: Rund 1000 Fans hiessen das erfolgreiche Schweizer Team willkommen.BILD: ZVG</p>  | Bildung & Forschung
10.11.2017

Nach Triumph voll weitertrainieren

WORLDSKILLS 2017 – Das Schweizer Team schafft es an den Berufsweltmeisterschaften auf den zweiten Platz. Doch jetzt gilt es, zu analysieren, zu optimieren und vor allem am Ball zu bleiben.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Beste europäische Nation: Das Schweizer Team räumt ab und bringt 20 Medaillen – darunter 11 goldene – mit nach Hause. BILD:ZVG</p>  | Bildung & Forschung
20.10.2017

Goldregen für die Schweiz

WORLDSKILLS 2017 – Das Schweizer Team ist an den Berufsweltmeisterschaften erfolgreicher denn je: Mit insgesamt 20 Medaillen – darunter 11 goldene – schafft es die Schweiz auf den zweiten Platz und ist damit das beste europäische Land.



Ja zu No Billag - SRG, wir müssen reden.
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Die Schweizerische Gewerbekammer, das Parlament des sgv, hat die Ja-Parole zur No Billag Initiative beschlossen. Die Billag-Mediensteuer ist eine willkürliche und ungerecht­fertigte Doppelbesteuerung der Unternehmen. Medien­ministerin Leuthard und die SRG-Repräsentanten lassen nichts unversucht, um den Souverän davon zu überzeugen, dass nicht nur die Existenz der SRG, sondern jene der ganzen Schweiz durch diese Initiative bedroht wird. Dies ist völliger Unsinn. Vielmehr macht ein Ja zu No Billag den Weg frei, dass endlich die seit der RTVG-Abstimmung 2015 verwehrte Diskussion über den Service Public stattfinden und die Verstaatlichung der schweizerischen Medienlandschaft verhindert werden kann.

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