Publiziert am: 04.09.2026

Basis für unseren Werkplatz

INNOVATIVE INDUSTRIE – cemsuisse ist die Stimme der Schweizer Zementindustrie – mit sechs Werken, rund 800 Mitarbeitenden und klaren Zielen.

Die erste Organisation der Schweizer Bindemittelindustrie – damals mit Zement-, Kalk- und Gipsproduzenten – wurde 1881 gegründet. Ein wichtiger Meilenstein folgte 1872: In Luterbach nahm das erste Zementwerk der Schweiz den Betrieb auf, gegründet von Robert Vigier. Mit der Entwicklung der Branche rückte die schweizweite Normierung von Zement und Kalk in den Fokus. 1997 wurde der Verband im Zuge einer Neuorganisation in cemsuisse umbenannt.

Interessenvertretung und Klimaziele

Heute vertritt cemsuisse die Interessen der Schweizer Zementindustrie gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit. Im Zentrum stehen verlässliche und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen sowie ein starker Werkplatz Schweiz.

«Die sechs WErke beschäftigen knapp 800 Mitarbeitende.»

Gleichzeitig setzt sich der Verband für hohe Branchenstandards und die ökologische Weiterentwicklung der Industrie ein. Mit der «Roadmap 2050» bekennt sich cemsuisse zum Netto-Null-Ziel und setzt auf Innovationen wie Kreislaufwirtschaft und CO2-Abscheidung (CCS).

Kompakte Struktur, starke Regionen

Dem Verband gehören die drei Schweizer Zementunternehmen Holcim Schweiz, Jura Materials und Vigier Ciments mit insgesamt sechs Zementwerken sowie die Kalkfabrik Netstal an. Damit repräsentiert cemsuisse die gesamte Schweizer Zementindustrie – einen hoch spezialisierten und kapitalintensiven Wirtschaftszweig. Die sechs Werke beschäftigen knapp 800 Mitarbeitende und können den gesamten inländischen Zementbedarf abdecken. Die hoch qualifizierten und krisensicheren Arbeitsplätze sichern Wertschöpfung direkt in den Regionen. CR

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