Publiziert am: Freitag, 15. Dezember 2017

Architektursymposium Mehr Zins bei der 
Pensionskasse ASGA

AKTUELL

Das Bauen im Bestand ist eine anspruchsvolle und zugleich interessante Aufgabe – gilt es doch, Gebäude mit Baumaterialien, Formensprachen und Gestaltungsweisen von gestern zeitgemäss und zukunftsfähig für morgen weiterzuentwickeln. Was dies für die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Handwerk, Industrie, Kunst und Architektur in der Praxis konkret bedeutet, zeigen hochkarätige Referentinnen und Referenten aus der Schweiz und Europa am Architektursymposium der appli-tech am 1. Februar 2018 in der Messe Luzern. Es sind dies:

n Martin Tschanz, ZHAW Winterthur

n Annette Helle, Zürich

n Jitse van den Berg, Brüssel

n Martin Boesch, Zürich

n Stefan Cadosch, Präsident des SIA Schweiz, Zürich

appli-tech, die Fachmesse für die Maler- und Gipserbrache, für Trockenbau und Dämmung wird vom 31. Januar bis 2. Februar in der 
Messe Luzern durchgeführt. Sie steht unter 
dem Patronat des Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verbandes SMGV.

Die Versicherten der Pensionskasse ASGA dürfen sich freuen: Auch dieses Jahr können sie von einer höheren Verzinsung profitieren. Für das Jahr 2017 wird das Alterskapital der aktiv Versicherten nämlich mit 2,5 Prozent verzinst. Damit werden 132 Millionen Franken Mehrzins an die Versicherten der Genossenschaft verteilt. «Als Genossenschaft haben wir den Grundsatz, Überschüsse zeitnah auszuschütten», sagt 
Sergio Bortolin, Geschäftsführer der ASGA. Derzeit liegt der Deckungsgrad der ASGA bei ca. 113 Prozent.

Ja zu No Billag - SRG, wir müssen reden.
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Die Schweizerische Gewerbekammer, das Parlament des sgv, hat die Ja-Parole zur No Billag Initiative beschlossen. Die Billag-Mediensteuer ist eine willkürliche und ungerecht­fertigte Doppelbesteuerung der Unternehmen. Medien­ministerin Leuthard und die SRG-Repräsentanten lassen nichts unversucht, um den Souverän davon zu überzeugen, dass nicht nur die Existenz der SRG, sondern jene der ganzen Schweiz durch diese Initiative bedroht wird. Dies ist völliger Unsinn. Vielmehr macht ein Ja zu No Billag den Weg frei, dass endlich die seit der RTVG-Abstimmung 2015 verwehrte Diskussion über den Service Public stattfinden und die Verstaatlichung der schweizerischen Medienlandschaft verhindert werden kann.

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