Publiziert am: 14.01.2018

Der Plan B im Werbemarkt – SRG bleibt Primus in Schweizer Medienlandschaft

no billag – Bei einem Ja zu No Billag ist die Zwangs-Mediensteuer bei allen Haushalten und bei den Unternehmen vom Tisch. Die Einnahmen aus Abonnementen auf freiwilliger Basis, werden diesen Wegfall nicht vollständig kompensieren können. Dafür sind neue, höhere Einnahmen aus der Werbung über TV, Radio und Online zu erwarten.

Mit der heutigen Konzessionierung in den Fesseln der Mediensteuer darf die SRG weder online noch am Radio - wo sie bezüglich Reichweite absolute Marktleaderin ist - Werbung verkaufen. Auch im TV-Bereich ist die SRG bezüglich Werbung heute eingeschränkt. Mit einem JA zu No Billag eröffnen sich der SRG hier neue Möglichkeiten, um höhere Werbeeinnahmen zu erzielen.

Über TV-Werbung und Sponsoring (CHF 300 Mio.), Radiowerbung (CHF 80 Mio.) oder Onlinewerbung (CHF 30 Mio.) können konservativ gerechnet über 400 Millionen Franken pro Jahr eingenommen werden. Anstatt an der Positionierung der SRG zu arbeiten und sich unternehmerisch zu verhalten, reden die SRG-Verant­wortlichen den Tod der SRG herbei. Damit schadet sich die SRG mit jedem Tag dieser unglaubwürdigen Kampagne und untergräbt ihre eigene hervorragende Position. Sie ist daran, den eigenen Unternehmenswert zu zerstören.

Ein JA zu No Billag befreit die SRG. Service Public und eine freie und unabhängige Berichterstattung sind ohne Billag Abzocke möglich.

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NEIN zur radikalen Zersiedelungsinitiative!
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Am 10. Februar 2019 stimmt der Souverän über die radikale Zersiedelungsinitiative ab. Eine Annahme würde zu einem Entwicklungsstopp in einzelnen Regionen führen. Insbesondere in den Zentren würden Bodenflächen rar. Die Folge: Immer mehr Personen und Unternehmen müssten auf Raum ausserhalb der Zentren ausweichen. Zudem würde die Initiative der jungen Grünen grosse Rechts- und Planungs­unsicherheit in Kantonen und Gemeinden schaffen und den Föderalismus gefährden.

Machen Sie sich ein Bild über alle guten Argumente gegen die radikale Initiative in der Abstimmungszeitung (PDF).