Publiziert am: 23.11.2018

Entspannte Weihnachten dank digitaler Dienstleistungen

PublireportageProfessionelle Infrastruktur entlastet kleine und mittlere Unternehmen.

Für viele Kleinunternehmer sind die anstehenden Festtage nicht nur eine Zeit der Freude. Das Weihnachtsgeschäft bringt oft einen Mehraufwand an administrativem Aufwand mit sich. Temporäre Personaleinsätze und -Abwesenheiten an den Feiertagen sorgen für besondere Herausforderungen. Stellvertretungen müssen sich möglichst rasch im Daten- und Office-Dschungel der Unternehmung zurechtfinden. Ein Kunde der eine Rechnung moniert, ein Auftraggeber der eine Bestellung storniert oder ein Debitor der während der Feierzeit einen Ausstand «vergisst» – schnell können solche Kleinigkeiten Unternehmen aus dem Gleichgewicht bringen: Sei es, dass unzufriedene Kunden ihrem Ärger in Internet-Foren Luft machen, Liquidität für eine dringende Anschaffung fehlt oder offene Debitorenrechnungen Kapital blockieren. Auf die Schnelle jedenfalls lassen sich solche Probleme nicht lösen.

Oft unterschätzt: Sorgfältige Pflege von Daten

Auch wenn es oft unterschätzt wird: Ein wichtiges Element in der Unternehmensführung ist eine funktionierende Infrastruktur. Gerade die zentrale und sichere Pflege von Daten und Dokumenten innerhalb von Unternehmen wird oft stiefmütterlich behandelt. Dabei ermöglichte die technische Entwicklung der letzten Jahre webbasierte Buchhaltungs- und ERP-Systeme, die eine Vielzahl von Anbindungs- und Zusammenarbeitsoptionen bieten. Kleinunternehmen steht so eine Vielzahl an ausgezeichneter Business Software zur Verfügung, die sich ohne grossen Aufwand und Kosten implementieren lässt. Mit einer Schnittstelle ins eBanking der Hausbank lassen sich beispielsweise Rechnungen und Zahlungseingänge überwachen und Bewegungen direkt in die Finanzbuchhaltung verbuchen. Finanzen, Aufträge und Löhne werden damit einfach und professionell, auch in Abwesenheit der jeweils zuständigen Fachkräfte, verwaltet.

Kleines Tool mit grosser Wirkung

Dem dieses Jahr neu von der Zürcher Kantonalbank auf den Markt gebrachten digitalen Finanzassistenten wird deshalb grosses Erfolgspotenzial attestiert. Dieser, in Zusammenarbeit mit einem Fintech entwickelte «Business Finance Manager», erlaubt es kleinen und mittleren Unternehmen, ihre Zahlungsströme laufend zu beobachten und ihre Liquidität sowohl lang- als auch kurzfristig zu planen. Der digitale Finanzassistent bildet damit eine Ergänzung zu einer bestehenden Buchhaltungssoftware. Die angereicherten Daten können exportiert und weiterverarbeitet werden, wodurch für die Unternehmen zusätzlicher Mehrwert entsteht.

Details finden Interessierte unter zkb.ch/finanzassistent

Informationen zur Software unter zkb.ch/softwarepartner

Mit einer soliden, modernen und funktionierenden Infrastruktur geniesst man als Geschäftsinhaberin oder Geschäftsinhaber die Ferienzeit einfach entspannter.

verlässliche partnerin für den Wirtschaftsstandort

Rund die Hälfte der Zürcher KMU vertraut auf die Dienstleistungen der Zürcher Kantonalbank. Als verlässliche Partnerin für den Wirtschaftsstandort und mit der umfangreichen Dienstleistungspalette einer Universalbank verfügen wir über die Voraussetzungen, die finanziellen Bedürfnisse Ihres Unternehmens abzudecken. Gerne beraten wir Sie. Details finden Sie unter:

NEIN zur radikalen Zersiedelungsinitiative!
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Am 10. Februar 2019 stimmt der Souverän über die radikale Zersiedelungsinitiative ab. Eine Annahme würde zu einem Entwicklungsstopp in einzelnen Regionen führen. Insbesondere in den Zentren würden Bodenflächen rar. Die Folge: Immer mehr Personen und Unternehmen müssten auf Raum ausserhalb der Zentren ausweichen. Zudem würde die Initiative der jungen Grünen grosse Rechts- und Planungs­unsicherheit in Kantonen und Gemeinden schaffen und den Föderalismus gefährden.

Machen Sie sich ein Bild über alle guten Argumente gegen die radikale Initiative in der Abstimmungszeitung (PDF).