Endgültig kein Lohndiktat
NEIN ZUM MINDESTLOHN – Nach klarem Nein zur 1:12-Initiative nun 76 Prozent Nein zu Mindestlöhnen: Schweizer wollen definitiv keine Einmischung des Staates bei der Festlegung der Löhne.
AUS DER BERUFSBILDUNG
Schweizer Coiffeure gehören zu den besten der Welt. Dies bewiesen sie an den offiziellen Weltmeisterschaften der Coiffeure anlässlich der Hair & Beauty Messe in Frankfurt. 1300 Teilnehmer aus über 50 Nationen frisierten dabei um die Wette. Die Schweizer Nationalmannschaft gewann insgesamt neun Medaillen. Den Weltmeistertitel in der Einzelwertung holten sich Roberto Vitto aus Wetzikon, Martin Dürrenmatt, Zürich, und Nhi Tran Hoang aus Wallisellen. Eine weitere Goldmedaille gab es in der Teamwertung (Martin Dürrenmatt, Zürich, Roberto Vitto, Wetzikon, Carole Corminboeuf, Avenches, und Marcella Nocco, Urdorf) für ihre Arbeiten an Modellen in der Kategorie Ladies Progressive Fashion. Die Schweizer sicherten sich weiter zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen. Das Schweizer Nationalteam unter Trainer Enzo Di Giorgio aus Glattbrugg gewann bereits 2012 WM-Gold in Mailand und 2013 EM-Gold in Moskau.
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Der Kantonal-Bernische Verband der Elektroinstallationsfirmen (KBVE) und die Schweizerische Elektro-Einkaufs-Vereinigung eev haben den Grundstein für eine neues Bildungs- und Dienstleistungszentrum für die bernischen Elektroinstallationsunternehmen gelegt. Im Bildungszentrum werden ab 2016 rund 1100 Lernende in Elektroberufen die ÜK besuchen. Mit dem neuen Bildungszentrum an der Bernstrasse 26 und 28 in Urtenen-Schönbühl ersetzt der KBVE seine vier bisherigen Ausbildungsstandorte in Bern, Biel, Burgdorf und Thun. «Die Zentralisierung vereinfacht die Organisation, verbessert die Auslastung und stellt sicher, dass jeder Lernende von der modernsten technischen Einrichtung profitiert», erklärte KBVE-Präsident Thomas Emch.
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