Finanzen & Steuern

11.01.2018

SRG kann auch mit JA zu No Billag am Lauberhorn abheben

no billag – Die SRG leistet als Produzentin der Live-Übertragung der Skirennen am Lauberhorn hervorragende Arbeit. Dies kann sie auch nach einem Ja zu No Billag. Doch anstatt sich mit den Qualitätsproduktionen positiv am Markt zu positionieren, droht die SRG-Spitze nach einem Ja zu No Billag mit der Liquidation. Dies, obwohl auch mit einem Ja zu No Billag staatliche Gelder für solche Leistungen ins Auge gefasst werden könnten - nach einer sauberen Defintion des Service public.

10.01.2018

JA SRG: Wir müssen reden – Ja zu No Billag

no billag – Die Kampagne der SRG kommt einem trotzigen Erpressungsversuch des Souveräns nahe: «Entweder ihr bezahlt was wir wollen, oder wir schliessen den ganzen Laden».Wer die Gegenkampagne der Medienministerin und der SRG in den letzten Wochen und Monaten beobachtet hat, merkt: Es wird alles darangesetzt, dass jegliche Diskussion und Veränderung verhindert werden soll. Es wird versucht die No Billag Initiative als das Ende der SRG, des Service public und sogar der Schweizer Demokratie darzustellen. Von Diskussionsbereitschaft und Veränderungs­wille keine Spur. Das ist völlig unglaubwürdig und es ist undemokratisch. Service public geht ohne Billag-Abzocke. Und eine neue und unabhängige SRG wird dabei eine wichtige Rolle spielen.

NEIN zur radikalen Zersiedelungsinitiative!
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Am 10. Februar 2019 stimmt der Souverän über die radikale Zersiedelungsinitiative ab. Eine Annahme würde zu einem Entwicklungsstopp in einzelnen Regionen führen. Insbesondere in den Zentren würden Bodenflächen rar. Die Folge: Immer mehr Personen und Unternehmen müssten auf Raum ausserhalb der Zentren ausweichen. Zudem würde die Initiative der jungen Grünen grosse Rechts- und Planungs­unsicherheit in Kantonen und Gemeinden schaffen und den Föderalismus gefährden.

Machen Sie sich ein Bild über alle guten Argumente gegen die radikale Initiative in der Abstimmungszeitung (PDF).