Wirtschaftspolitik

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Nichts geht mehr: Nach einem Stromausfall im Stadtzentrum von Zürich warten Menschen beim Bahnhof auf das Tram. 	BILD: KEYSTONE/WALTER BIERI</p>  | Wirtschaftspolitik
18.10.2016

Hektik führt zu Blackouts

ÜBERHASTETER ATOMAUSSTIEG – Das überparteiliches Komitee stellt sich gegen die Ausstiegsinitiative. Seine Hauptargumente: Zu wenig Versorgungssicherheit, Auslands­abhängigkeit sowie Milliardenkosten für Steuerzahlende.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Für den sgv muss die Meldepflicht von Vakanzen niederschwellig sein. So sollen etwa Regionale Arbeitsvermittlungszentren RAV auf dem Internet ausgeschriebene Vakanzen automatisch «absaugen».BILD: kEYSTONE/pETER kLAUNZER</p>  | Wirtschaftspolitik
07.10.2016

Nationalrat schafft endlich Klarheit

UMSETZUNG MEI – Nach dem Nationalrat ist nun der Ständerat mit der Beratung am Zug. Für den sgv und die ihm angeschlossenen KMU wird die Umsetzung im Detail entscheidend sein. Wichtig ist, dass keine zusätzliche Bürokratie aufgebaut wird.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Das Paket ist geschnürt: National- und Ständerat 
haben der Energiestrategie 2050 definitiv zugestimmt.</p>  | Wirtschaftspolitik
07.10.2016

Immerhin ein tragbarer Kompromiss

ENERGIESTRaTEGIE 2050 – Das Parlament hat dem ersten Massnahmenpaket zugestimmt. Die Vorlage gilt beim Vorstand des sgv als ausgewogen. Der sgv wird sich deshalb nicht an einer Unterschriftensammlung für ein Referendum dagegen beteiligen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Grünes Gift für die KMU-Wirtschaft: Die radikale Initiative Grüne Wirtschaft führt zu Armut, Bevormundung und Zwang.</p>  | Wirtschaftspolitik
16.09.2016

«Für viele KMU existenzbedrohend»

GRüne Wirtschaft – Die Initiative setzt auf Zwang, neue Steuern und viel Bürokratie. Sie gefährdet tausende KMU und deren 
Arbeitsplätze, verbaut wirtschaftliche Cleantech-Potenziale und bevormundet die Bevölkerung. Deshalb NEIN am 25. September.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Zukunft der Handelsbeziehungen beidseits des Atlantiks steht derzeit in den Sternen.</p>  | Wirtschaftspolitik
16.09.2016

Gibt es eine Wiederauferstehung?

FREIHANDEL – Das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP scheint derzeit klinisch tot zu sein. Doch der Zustand des zeitwei­ligen Komas ist für grosse Freihandelsverträge nicht neu.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Georg Staub, Präsident swissstaffing</p>  | Wirtschaftspolitik
16.09.2016

«Rasch und unbürokratisch»

UMSETZUNG MEI – Sowohl die Bau- wie auch die Hotellerie- und Temporärbranche sind auf auslän­dische Mitarbeitende angewiesen. Sie brauchen sie meist schnell – oft innerhalb von 48 Stunden.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Sollen nicht als «Zuwanderer» gerechnet werden: Studierende an der Hotelfachschule Lausanne.</p>  | Wirtschaftspolitik
16.09.2016

Unbürokratisch – so geht’s

UMSETZUNG MEI – Der Gewerbeverband hält den eingeschlagenen Weg zur Umsetzung der 
Masseneinwanderungsinitiative für gangbar. sgv-Mitglieder fordern dabei «schlanke» Massnahmen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Ein breit abgestütztes Komitee wehrt sich vehement gegen die unsinnige Initiative «AHVplus» (v.r.): Die Nationalräte und -rätinnen Yannick Buttet (CVP/VS), Ignazio Cassis (FDP/TI), Kathrin Bertschy (glp/BE), Toni Brunner (SVP/SG), Lorenz Hess (BDP/BE) sowie Maja Ingold (EVP/ZH). Bild: CR</p>  | Wirtschaftspolitik
02.09.2016

«Netter Zustupf für Reiche»

VOLKSINITIATIVE AHVplus – Die pauschale Rentenerhöhung gefährdet die AHV und kostet Milliarden. Zudem wird so die KMU-Wirtschaft massiv belastet. Deshalb: NEIN am 25. September.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Hofläden sind nur eines von vielen Beispielen für die Bevorteilung der Bauern. Mit durch Direktzahlungen mitsubventionierten Nebenbetrieben bedrängen sie Gewerbetreibende. Diese Ungleichbehandlung muss aufhören, fordert der sgv. </p>  | Wirtschaftspolitik
08.07.2016

Privilegien eines bevorteilten Stands

LANDWIRTSCHAFT – Die geplante Bevorteilung der Bauern beim Verkauf von Baugrundstücken ist nur die Spitze des Eisbergs. Das Gewerbe fordert die von der Verfassung garantierte Gleichbehandlung ein.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Casimir Platzer, Präsident GastroSuisse</p>  | Wirtschaftspolitik
08.07.2016

«Es geht immer nur um wenig mehr»

Volksinitiative AHVplus – Eine Erhöhung der Lohnnebenkosten ist für die meisten Betriebe – vor allem im Gastgewerbe und in der MEM-Branche – nicht tragbar. Sie kann einige KMU sogar vor existenzielle Probleme stellen.