Wirtschaftspolitik

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Strompreis-Explosion vorprogrammiert? Die links-grünen Initianten schweigen darüber am liebsten – doch klar ist: Es wird teuer.  BILD: FOTOLIA</p>  | Wirtschaftspolitik
04.11.2016

NEIN zur Strompreisexplosion

ATOMAUSSTIEG – Die radikale Initiative provoziert eine Stromlücke, welche die Preise massiv ansteigen lässt. Das kommt der
KMU- Wirtschaft teuer zu stehen, schadet ihrer Wettbewerbsfähigkeit massiv und gefährdet Arbeitsplätze.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Schweiz will im internationalen Wirtschaftswettbewerb weiterhin zu den Top-Adressen gehören. Deshalb ist die Steuerreform unumgänglich.</p>  | Wirtschaftspolitik
04.11.2016

«Schweiz bleibt nur so an der Spitze»

STEUERREFORM – Gemäss Bundesrat ist die Unternehmenssteuerrefom III (USR III) eine wichtige Vorlage für die Schweiz. Sie entscheidet darüber, ob unsere Unternehmen international weiter zu den Top-Adressen gehören.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Sie sind alle auf die 
neue Steuerreform angewiesen, um weiterhin erfolgreich auf dem Werkplatz Schweiz zu agieren 
(Bilder im Uhrzeigersinn): 
Roland und Diana Gutjahr von der Ernst Fischer AG,  Peter Uhlmann, CEO 
der Optimo Service AG, 
Ralf Schumacher, CEO 
der Mimedis AG sowie ­Matthias Gehring, CEO 
der Swiss Licht AG.</p>  | Wirtschaftspolitik
04.11.2016

«Die Reform stärkt auch die KMU»

STEUERREFORM – Die USR III enthält ausschliesslich Massnahmen, die dem Ziel dienen, die Unternehmen und damit verbunden ihre Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in der Schweiz zu halten. Dazu positive Stimmen aus der KMU-Wirtschaft.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Wer seinen Forderungen nachrennen muss, soll wenigstens dafür entschädigt werden.</p><p class="Rund-ums-Bild_Fotografen-Hinweis (Extrazeile)_x05">BILD: FOTOLIA</p>  | Wirtschaftspolitik
21.10.2016

Gute Nachrichten fürs Gewerbe

ZAHLUNGSVERZUG – Gute Kunde für Gläubiger: Die Motion von FDP-Nationalrat Peter Schilliger zum Verzugsschaden wurde gegen den Willen des Bundesrates mit klarem Mehr überwiesen. Nun ruhen die Hoffnungen auf dem Ständerat.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Wenn das Licht ausgeht: Eine chaotische Sofortabschaltung beim Atomausstieg erhöht das Risiko von Stromausfällen 
markant.</p>  | Wirtschaftspolitik
21.10.2016

«Bloss keine Kurzschlusshandlungen»

ÜBERHASTETER ATOMAUSSTIEG – Der Bundesrat lehnt die Initiative ab, weil sie zu einer übereilten Abschaltung der Kernkraftwerke führen würde. Der wegfallende Strom könnte nicht schnell genug mit Schweizer Strom aus erneuerbaren Energien ersetzt werden.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Nichts geht mehr: Nach einem Stromausfall im Stadtzentrum von Zürich warten Menschen beim Bahnhof auf das Tram. 	BILD: KEYSTONE/WALTER BIERI</p>  | Wirtschaftspolitik
18.10.2016

Hektik führt zu Blackouts

ÜBERHASTETER ATOMAUSSTIEG – Das überparteiliches Komitee stellt sich gegen die Ausstiegsinitiative. Seine Hauptargumente: Zu wenig Versorgungssicherheit, Auslands­abhängigkeit sowie Milliardenkosten für Steuerzahlende.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Für den sgv muss die Meldepflicht von Vakanzen niederschwellig sein. So sollen etwa Regionale Arbeitsvermittlungszentren RAV auf dem Internet ausgeschriebene Vakanzen automatisch «absaugen».BILD: kEYSTONE/pETER kLAUNZER</p>  | Wirtschaftspolitik
07.10.2016

Nationalrat schafft endlich Klarheit

UMSETZUNG MEI – Nach dem Nationalrat ist nun der Ständerat mit der Beratung am Zug. Für den sgv und die ihm angeschlossenen KMU wird die Umsetzung im Detail entscheidend sein. Wichtig ist, dass keine zusätzliche Bürokratie aufgebaut wird.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Das Paket ist geschnürt: National- und Ständerat 
haben der Energiestrategie 2050 definitiv zugestimmt.</p>  | Wirtschaftspolitik
07.10.2016

Immerhin ein tragbarer Kompromiss

ENERGIESTRaTEGIE 2050 – Das Parlament hat dem ersten Massnahmenpaket zugestimmt. Die Vorlage gilt beim Vorstand des sgv als ausgewogen. Der sgv wird sich deshalb nicht an einer Unterschriftensammlung für ein Referendum dagegen beteiligen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Grünes Gift für die KMU-Wirtschaft: Die radikale Initiative Grüne Wirtschaft führt zu Armut, Bevormundung und Zwang.</p>  | Wirtschaftspolitik
16.09.2016

«Für viele KMU existenzbedrohend»

GRüne Wirtschaft – Die Initiative setzt auf Zwang, neue Steuern und viel Bürokratie. Sie gefährdet tausende KMU und deren 
Arbeitsplätze, verbaut wirtschaftliche Cleantech-Potenziale und bevormundet die Bevölkerung. Deshalb NEIN am 25. September.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Zukunft der Handelsbeziehungen beidseits des Atlantiks steht derzeit in den Sternen.</p>  | Wirtschaftspolitik
16.09.2016

Gibt es eine Wiederauferstehung?

FREIHANDEL – Das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP scheint derzeit klinisch tot zu sein. Doch der Zustand des zeitwei­ligen Komas ist für grosse Freihandelsverträge nicht neu.