Wirtschaft und Politik

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Qualität soll bei öffentlichen Beschaffungen künftig stärker zählen, nicht der Preis allein: Arbeit an der Fassade des Bundeshauses.<span class="Fotografen-Hinweis"> Bild: Keystone/Peter Schneider</span></p>  | Wirtschaft und Politik
06.07.2018

Qualität soll stärker zählen

ÖFFENTLICHE BESCHAFFUNGEN – In der Sommersession hat der Nationalrat das Bundesgesetz für das öffentliche Beschaffungswesen BöB beraten. Das Ergebnis stimmt zu­versichtlich, konnten doch einige für das Gewerbe wichtige Anliegen eingebracht werden.

  | Wirtschaft und Politik
06.07.2018

Der Kampf hat sich gelohnt

FINANZPLATZ – Nach einem langen Leidensweg sind die beiden Gesetze zur Neuregulierung des Finanzplatzes Schweiz am Ende doch pragmatisch ausgefallen – auch wenn sie Regulierungskosten von 100 Millionen Franken pro Jahr verursachen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Alle gegen einen? Besser nicht, denn Verbands- und Sammelklagen bergen ein hohes Risiko des Missbrauchs. <span class="Fotografen-Hinweis">Bid: Fotolia</span></p>  | Wirtschaft und Politik
15.06.2018

Sammelklagen? Nein, danke!

ZIVILPROZESSORDNUNG – Der Schweizerische Gewerbeverband sgv lehnt die Erweiterung
des kollektiven Rechtsschutzes ab. Insbesondere die Öffnung der Verbandsklage 
für das gesamte Privatrecht ist abzulehnen, da mit einer Verfahrensflut zu rechnen ist.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Gar nicht lustig: Der Verordnungsentwurf betrifft auch Solarien – hier soll auf Teufel komm raus reguliert werden. <span class="Fotografen-Hinweis">Bild: Fotolia</span></p>  | Wirtschaft und Politik
15.06.2018

Klares Nein zu diesem Wisch

REGULIERUNG – In der Vernehmlassung zum Bundesgesetz über Strahlung und Schall 
fährt der Schweizerische Gewerbeverband grobes Geschütz auf. Der Verordnungsentwurf ignoriere die Absichten des Gesetzgebers und gehe weit über das Nötige hinaus.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Eine Note, ein Versprechen: Bargeld – auch, aber nicht nur in Form einer 1000er-Note – hält den Druck aufrecht, sich um seine Finanzen zu kümmern. Und damit auch um jene des Staates. <span class="Fotografen-Hinweis">Bild: Fotolia</span></p>  | Wirtschaft und Politik
15.06.2018

Disziplin aus dem Hosensack

BARGELD – Schweizer Haushalte sind flexibel: Sie bezahlen mit elektronischen Mitteln, Bargeld oder geld-
ähnlichen Instrumenten. Diese Verbindung verschiedener Zahlungsmittel zeugt von grosser Wirtschaftskompetenz.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Je offener die Schweiz, desto schneller und erfolgreicher die Anpassungsprozesse auf innere und äussere Einflüsse: Blick auf Lausanne Ouchy. <span class="Fotografen-Hinweis">Bild: zVg/Schweizer Luftwaffe</span></p>  | Wirtschaft und Politik
15.06.2018

Schon immer ein offenes Land

wirtschaftsgeschichte – Entscheidend für den Erfolg der Schweiz ist die Offenheit 
ihrer Volkswirtschaft gegenüber ausländischen Märkten, aber auch gegenüber neuen Einflüssen. 
Dies zeigt das Buch «Wirtschaftsgeschichte der Schweiz im 20. Jahrhundert» deutlich auf.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Bleibt es beim Entscheid des Ständerates, so werden die Unter­nehmen für eine Regulierung mehr bezahlen müssen. <span class="Fotografen-Hinweis">Bild: Fotolia</span></p>  | Wirtschaft und Politik
15.06.2018

Das Ende der Sonntagsreden

LOHNKONTROLLEN – Viele Politiker – auch vermeintlich Bürgerliche – singen im Wahlkampf gerne das 
Hohelied der KMU. Sobald sie aber liefern müssten, entscheiden sie sich dennoch für statt gegen neue 
Gesetze. So geschehen im Ständerat: Er sagt nun Ja zu Lohngleichheitsanalysen – und zu mehr Bürokratie.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Statt an neuen Regulierungen herumzulaborieren, soll der Bund besser bei sich anfangen und die Ergebnisse seiner eigenen Lohngleichheitsanalysen veröffentlichen. <span class="Fotografen-Hinweis">Bild: Fotolia</span></p>  | Wirtschaft und Politik
01.06.2018

Keine zusätzliche Bürokratie

LOHNKONTROLLEN – Der Ständerat ist in der Frühjahrssession auf die Vorlage für die Lohnzwangs
kontrollen eingetreten, wies sie aber zur Erarbeitung von Alternativen an die Kommission zurück. Im zweiten
 Anlauf in der Sommersession sprach sich das «Stöckli» für die Vorlage aus – aus Sicht des sgv ein Fehler.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Konzentration auf den Kunden: Die Post will das Angebot in den Agenturen jenem der Poststellen angleichen. <span class="Fotografen-Hinweis">Bild: zVg</span></p>  | Wirtschaft und Politik
01.06.2018

Besser erreichbar sein

POSTVERSORGUNG – Die Post soll sicherstellen, dass ihre Dienstleistungen für alle besser zu-
gänglich sind. Eine von Bundesrätin Doris Leuthard eingesetzte Arbeits­gruppe empfiehlt, die Kommunikation 
zwischen der Post und Kantonen und Gemeinden zu intensivieren. Der sgv sieht klare Verbesserungen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Wilhelm Tell greift sich an den Kopf: Die Vollgeld-Initiative ist ein Hochrisiko-Spiel – und deshalb klar abzulehnen. <span class="Fotografen-Hinweis">Bild: Keystone/Walter Bieri</span></p>  | Wirtschaft und Politik
01.06.2018

Ein Haus mit nur einer Säule

VOLLGELD-INITIATIVE – Die Schweizerische Gewerbekammer hat deshalb ohne Gegen-
stimme die Nein-Parole zur Vollgeld-Initiative beschlossen. Die Initiative gefährdet das
funktionierende Kreditsystem der Schweiz und macht die Wirtschaft nicht stabiler, sondern unstabil.