Publiziert am: Freitag, 7. Februar 2014

Mit Hightech gut positioniert

NISCHE – Mit der in der Schweiz einzigartigen Plek-Maschine zur Gitarrenoptimierung hat Urs Winkler in die Zukunft investiert.

Urs Winkler hat mit der Anschaffung der genialen Plek-Maschine einen weitsichtigen Schachzug gelandet und sein Geschäft in der hart umkämpften Musikbranche gut positioniert. «Ich habe hier eine grosse Investition getätigt, die sich langfristig mehr als lohnen dürfte, denn die Kunden werden immer anspruchsvoller. In der Schweiz bin ich der erste und einzige, der über dieses Hightechgerät der Gitarrentechnologie verfügt. Weitere solche Maschinen stehen in Berlin, Rom, Paris und London.» Der Rolls Royce der Reparaturwerkstatt ist eine ganz exklusive Dienstleistung von Guitar-Repairs und stösst bei der Kundschaft auf grosses Echo. «So kann ich mein Kundenpotenzial und Einzugsgebiet enorm erweitern», freut sich Winkler.

Jede Gitarre ideal bespielbar

Die Plek-Technologie wurde für den industriellen Gitarrenbau entwickelt. Mit einer Plek-Maschine ist es möglich, eine Gitarre unter der Spannung der Saiten mittels eines Tasters auszumessen und im Nachhinein die Bünde, wie es unter der Spielbedingung der Fall ist, abzurichten. Das «Pleken» von Gitarren, führt dazu, dass jede Gitarre ideal bespielbar wird und keine Saite irgendwo scheppert, trotz einer hervorragenden Saitenlage. So entsteht ein völlig neues Spielgefühl, kein Sirren, kein Absterben des Tons, und das Instrument klingt besser. «Mit dieser Maschine können wir die Bünde der Gitarre auf den Tausendstelmillimeter genau abrichten. Nach individuellen Angaben wird die optimale Einstellung am Computer berechnet, und mit Präzi­sionsfräsern werden die Bünde abgerichtet», erklärt Winkler. Die deutsche Maschine gewährleiste eine konstante Sicherheit auf höchstem Niveau. CR