Weitere Verschärfungen sind völlig unnötig
LOHNKONTROlLEN – Der Gewerbeverband lehnt sämtliche Verschärfungen ab. Lohnkontrollen machen insbesondere bei kleinen Firmen keinen Sinn, da sich kaum wirklich vergleichbare Fälle finden werden.
LOHNKONTROlLEN – Der Gewerbeverband lehnt sämtliche Verschärfungen ab. Lohnkontrollen machen insbesondere bei kleinen Firmen keinen Sinn, da sich kaum wirklich vergleichbare Fälle finden werden.
URS FURRER – «SRF hat unterschlagen, dass der sgv ‹Massnahme 14› weiter ablehnt – und so das Publikum in die Irre geführt», erklärt der sgv-Direktor. SRG-Mitarbeiter geniessen im Rahmen ihres GAV aussergewöhnlich grosszügige Anstellungsbedingungen – gerade bei Kündigungen. Die Medien schweigen derweil.
Schuldbetreibung und Konkurs – Das Eigentum von Gewerbetreibenden wird vom Staat nicht geschützt. Es ist irritierend, dass Bundesrat und Nationalrat in der Entschuldungsvorlage einseitig auf die Perspektive der Schuldner fokussieren. Der Ständerat hat nun die Chance, dies zu korrigieren – entgegen der Empfehlung seiner vorberatenden Kommission.
MEHRWERTSTEUER – Als «Mädchen für alles» soll die Mehrwertsteuer dazu hinhalten, all jene Probleme zu lösen, für die es in der Schweiz scheinbar zu wenig Geld gibt. Dabei werden die Folgekosten übersehen. Nicht nur die Preise steigen. Auch der Druck auf Löhne und Stellen nimmt zu.
REGULIERUNGEN – Der Schweizerische Gewerbeverband sgv will die administrative Belastung für KMU gezielt senken. Mit zwei parlamentarischen Vorstössen sollen Schwellenwerte im Handelsregister- und Rechnungslegungsrecht angepasst werden. Für viele Kleinstbetriebe könnte dies spürbare Entlastung bringen – bei vertretbarem Risiko.
Regulierungen – Ob neue Meldepflichten, detailliertere Dokumentationsanforderungen oder verschärfte Branchenstandards: Der administrative Aufwand für Schweizer KMU steigt. Warum? Und welche Rolle spielen Parlament, Verwaltung und Verbände?
FINANZIERUNG 13. AHV-RENTE – Statt einer weiteren Verteuerung der Arbeitskosten durch eine Erhöhung der Lohnbeiträge ist eine grundlegende, kohärente und nachÂhaltige Reform der AHV gefragt, welche die Finanzierung der 13. Rente in eine Gesamtvision integriert.
ABSTIMMUNG – Die SRG-Initiative verdient am 8. März ein JA. Sie befreit endlich alle KMU von der ungerechten und verfasÂsungsÂwidrigen SRG-Doppelbesteuerung. Eine Entlastung ist nötiger denn je. Der sgv lehnt Individualbesteuerung und Klima-Schuldenfonds ab. Jede Stimme und jede Entlastung zählt!
ABSTIMMUNG – Die Gegner der SRG-Initiative «200 Franken sind genug!» wehren sich mit aller Macht gegen die RĂĽckÂbesinnung der SRG auf ihren Kernauftrag. Sie operieren mit apokalyptischen Szenarien und Nebelpetarden. Es geht ihnen dabei auch um ihre eigenen PfrĂĽnde.
KLIMAFONDS-INITIATIVE – «Wirksamer Klimaschutz basiert auf praktischen Lösungen – und lässt sich nicht durch ideologisch geprägte Initiativen verÂordÂnen», sagt sgv-Präsident Fabio Regazzi. Gemeinsam mit einer breiten Allianz lehnt der sgv die Initiative ab.
ABSTIMMUNG – Mit einem JA zur SRG-Initiative «200 Franken sind genug!» am 8. März werden KMU endlich von der ungerechten und verfassungswidrigen SRG-DoppelÂbeÂsteuerung befreit – und damit entlastet. Zig weitere GrĂĽnde sprechen fĂĽr ein JA. Ganz wichtig: JEDE STIMME ZĂ„HLT!
KARTELLGESETZ – Nach jahrelangem Kampf ist die Reform des Kartellgesetzes endlich in trockenen Tüchern. Das ist ein grosser Fortschritt für die Schweizer KMU – und eine längst fällige Rückkehr zum Willen des Gesetzgebers. Die Reform ist ein Ergebnis intensiver Überzeugungsarbeit – insbesondere des Schweizerischen Gewerbeverbands sgv.
krankheitsbedingte Absenzen – Weniger Ideologie, mehr Pragmatismus: So schützen wir Gesundheit, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit – ohne KMU zusätzlich zu belasten.
LARS GUGGISBERG – «Die Klimafonds-Initiative ist ein Angriff auf die finanzielle Stabilität der Schweiz», sagt der SVP-Nationalrat mit Blick auf den 8. März. An der Individualbesteuerung stört ihn die viele Bürokratie: «Vermögen, Hypotheken, Abzüge oder Kinderkosten müssten künstlich aufgeteilt werden.»
AHV-FINANZIERUNG – Nebst der Finanzierung der 13. Rente und der Reform der HinterÂlassenenÂrenten ist auch die Rentenobergrenze fĂĽr Ehepaare in Diskussion. Angesichts der angespannten Haushaltslage ist es unverantwortlich, die AHV zu einer Art Rundum-Versorgung mit wenig zielgerichteten Leistungserweiterungen verkommen zu lassen.
Freihandel – Immer mehr Staaten setzen auf Abschottung und Industriepolitik. Nun denkt die EU laut über «Made in Europe» nach. Für die Schweiz ist das ein Warnsignal – und ein klarer Auftrag, ihre Freihandelspolitik konsequent weiterzuverfolgen.
Innenpolitische Massnahmen zum EU-Vertragspaket: Irreführende Berichterstattung des SRF
Massnahme 14: Zwängerei der Gewerkschaften schwächt den liberalen Arbeitsmarkt
Klares Nein des Gewerbes zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz»
Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur muss Bedürfnisse der KMU berücksichtigen
Unverantwortliche Klimafonds-Initiative: NEIN zu Steuererhöhungen und mehr Schulden!
Bundesrat Pfister fordert breites Sicherheitsverständnis und schnelle Aufrüstung