Wirtschaftspolitik

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Sehr gut investiertes Geld»: Für Finanzminister Ueli Maurer ist die Steuerreform unverzichtbar, damit die Schweiz für in- und ausländische Firmen steuerlich attraktiv bleibt. BILD: KEYSTONE/Peter Klaunzer</p>  | Wirtschaftspolitik
09.01.2017

«Erfolgsmodell bewahren»

BUNDESRAT UELI MAURER – Der Finanzminister setzt sich mit Überzeugung für die Unter­nehmens­steuerreform III ein, über die das Volk am 12. Februar abstimmen wird.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Das Medizinaltechnikunternehmen aus Basel will sich als europaweite Marke für patientenspezifische Implantate etablieren. CEO Ralf Schumacher wird am 12. Februar voller Überzeugung JA zur Steuerreform stimmen, weil damit der Innovationsstandort Schweiz gestärkt wird.</p>  | Wirtschaftspolitik
06.01.2017

Ja zum Innovationsstandort Schweiz, Ja zur Steuerreform

Steuerreform – Das Medizinaltechnikunternehmen Mimedis hat sich grosse Ziele gesetzt. CEO Ralf Schumacher erklärt: «Wir wollen Mimedis als europaweite Marke für patientenspezifische Implantate etablieren. Eine Annahme der Steuerreform stärkt den Innovationsstandort und hilft uns, unsere Innovationskraft und damit die Arbeitsplätze zu erhalten».

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Optimo Service AG ist in den Bereichen Produktion, Logistik und Datenmanagement tätig uns hAt Standorte in der ganzen Schweiz. zur Steuerreform sagt CEO Peter Uhlmann: «Die von KMU geprägte Schweizer Wirtschaft ist auf einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort angewiesen. Grosse Unternehmen sind wichtige Auftraggeber und Abnehmer von gewerblichen Zulieferern in der ganzen Schweiz».</p>  | Wirtschaftspolitik
05.01.2017

Schlüssel für wettbewerbsfähige Schweiz und die Sicherung unserer Arbeitsplätze

Steuerreform – Peter Uhlmann, CEO der Optimo Service AG, ist überzeugt: «Die Steuerreform stärkt das Gewerbe. KMU – auch in jenen Kantonen oder Gemeinden, die selber keine grossen internationalen Firmen haben – sind auf Aufträge und die Zusammenarbeit mit diesen angewiesen».

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Traditionelle Schweizer KMU profitieren von der USR III am meisten», ist Bernhard Madörin überzeugt. (Im Bild Adrian und Urs Studerus der Cimform AG, einem KMU-Betrieb aus St. Pelagiberg/SG).</p><p class="Rund-ums-Bild_Fotografen-Hinweis (Extrazeile)_x05">BILD: CR</p>  | Wirtschaftspolitik
04.01.2017

KMU-freundlich und nützlich für alle Schweizerischen Unternehmen

USR III – Die Schweiz hat in den letzten Jahren grössere Reformen des Unternehmenssteuerrechts durchgeführt. Mit der Unternehmenssteuerreform I 1998 wurden Sondertarife für Holding-, Domizil- und gemischte Gesellschaften eingeführt. Mit der Reform II 2008 standen die Erhöhung der Standortattraktivität für grosse Unternehmen sowie die Milderung der wirtschaftlichen Doppelbelastung bei der Besteuerung von juristischen Personen und Unternehmern im Vordergrund. Nun steht die Unternehmenssteuerreform III 2017 an der Urne (USR III).

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Matthias Gehring, der Patron von Swiss Licht, sagt zur Notwendigkeit der Steuerreform: «Die Abschaffung der international verpönten Steuerregimes kann nicht weiter aufgeschoben werden. Die Schweiz ist hier Verpflichtungen eingegangen; die Ablehnung der Reform würde rasch grosse Probleme verursachen».</p>  | Wirtschaftspolitik
03.01.2017

National wie international erfolgreich und mit Überzeugung für die Steuerreform

UNTERNEHMENSSTEUERN – «Scheitert die Steuerreform, entstehen hohe Ausfälle, die dann die Bevölkerung tragen muss» warnt Matthias Gehring, Mitgründer der Swiss Licht AG.

09.12.2016

Industrie-KMU erholen sich leicht

KMU-BAROMETER – Die Situation der Industrieunternehmen beider Grössen liegt unter dem langjährigen Schnitt. Dennoch stieg das KMU-Barometer nochmals auf –0,16 Punkte im Oktober, während das der Grossunternehmen marginal auf –0,24 Punkte fiel.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Umsatz, Arbeitsplätze und letztlich die Existenz vieler KMU sind von einem Ja zur Steuerreform am 12. Februar abhängig.</p>  | Wirtschaftspolitik
09.12.2016

Arbeitsplätze und Wohlstand sichern

STEUERREFORM – Für das überparteiliche Komitee ist klar: Nur ein Ja am 12. Februar sichert der Schweiz langfristig Steuererträge und macht sie weiterhin zu einem erfolgreichen Standort mit einer effizienten KMU-Wirtschaft.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Wirtschaftsförderung auf kommunaler Ebene ist oft kein Sonntagsspaziergang: Mit der Steuerreform werden Kantone und Gemeinden gestärkt. </p>  | Wirtschaftspolitik
09.12.2016

Gute Rahmenbedingungen dank USR III

STEUERREFORM – Die Reform stärkt den Föderalismus und damit die Kantone und Gemeinden. Sie erhalten dort vom Bund zusätzlich über eine Milliarde Franken. Deshalb wirbt ein Gemeinde- und Städtekomitee für ein überzeugtes JA am 12. Februar.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Steuerreform sorgt mit einer innovativen und wettbewerbsfähigen Wirtschaft, dass die Schweiz auch weiterhin international an der Spitze bleibt. </p>  | Wirtschaftspolitik
09.12.2016

Garant für die «erste Liga»

STEUERREFORM – Die Schweiz soll auch künftig zu den wettbewerbsfähigsten Ländern der Welt gehören und ein innovativer Wirtschaftsstandort bleiben. Deshalb JA am 12. Februar.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">NEIN zur radikalen Ausstiegsinitiative: Strompreisexplosionen, ausländische Abhängigkeit, Blackouts und Stromausfälle sowie Milliardenkosten wären damit vorprogrammiert. Bild: Corinne Remund </p>  | Wirtschaftspolitik
18.11.2016

Nein zum Energie - Chaos

ÜBERHASTETER ATOMAUSSTIEG – Für die KMU-Wirtschaft haben ein stabiles Stromnetz und 
günstige Energiepreise hohe Priorität. Deshalb: Nein am 27. November zur Ausstiegsinitiative.