Wirtschaftspolitik

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Das Paket ist geschnürt: National- und Ständerat 
haben der Energiestrategie 2050 definitiv zugestimmt.</p>  | Wirtschaftspolitik
07.10.2016

Immerhin ein tragbarer Kompromiss

ENERGIESTRaTEGIE 2050 – Das Parlament hat dem ersten Massnahmenpaket zugestimmt. Die Vorlage gilt beim Vorstand des sgv als ausgewogen. Der sgv wird sich deshalb nicht an einer Unterschriftensammlung für ein Referendum dagegen beteiligen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Grünes Gift für die KMU-Wirtschaft: Die radikale Initiative Grüne Wirtschaft führt zu Armut, Bevormundung und Zwang.</p>  | Wirtschaftspolitik
16.09.2016

«Für viele KMU existenzbedrohend»

GRüne Wirtschaft – Die Initiative setzt auf Zwang, neue Steuern und viel Bürokratie. Sie gefährdet tausende KMU und deren 
Arbeitsplätze, verbaut wirtschaftliche Cleantech-Potenziale und bevormundet die Bevölkerung. Deshalb NEIN am 25. September.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die Zukunft der Handelsbeziehungen beidseits des Atlantiks steht derzeit in den Sternen.</p>  | Wirtschaftspolitik
16.09.2016

Gibt es eine Wiederauferstehung?

FREIHANDEL – Das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP scheint derzeit klinisch tot zu sein. Doch der Zustand des zeitwei­ligen Komas ist für grosse Freihandelsverträge nicht neu.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Georg Staub, Präsident swissstaffing</p>  | Wirtschaftspolitik
16.09.2016

«Rasch und unbürokratisch»

UMSETZUNG MEI – Sowohl die Bau- wie auch die Hotellerie- und Temporärbranche sind auf auslän­dische Mitarbeitende angewiesen. Sie brauchen sie meist schnell – oft innerhalb von 48 Stunden.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Sollen nicht als «Zuwanderer» gerechnet werden: Studierende an der Hotelfachschule Lausanne.</p>  | Wirtschaftspolitik
16.09.2016

Unbürokratisch – so geht’s

UMSETZUNG MEI – Der Gewerbeverband hält den eingeschlagenen Weg zur Umsetzung der 
Masseneinwanderungsinitiative für gangbar. sgv-Mitglieder fordern dabei «schlanke» Massnahmen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Ein breit abgestütztes Komitee wehrt sich vehement gegen die unsinnige Initiative «AHVplus» (v.r.): Die Nationalräte und -rätinnen Yannick Buttet (CVP/VS), Ignazio Cassis (FDP/TI), Kathrin Bertschy (glp/BE), Toni Brunner (SVP/SG), Lorenz Hess (BDP/BE) sowie Maja Ingold (EVP/ZH). Bild: CR</p>  | Wirtschaftspolitik
02.09.2016

«Netter Zustupf für Reiche»

VOLKSINITIATIVE AHVplus – Die pauschale Rentenerhöhung gefährdet die AHV und kostet Milliarden. Zudem wird so die KMU-Wirtschaft massiv belastet. Deshalb: NEIN am 25. September.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Hofläden sind nur eines von vielen Beispielen für die Bevorteilung der Bauern. Mit durch Direktzahlungen mitsubventionierten Nebenbetrieben bedrängen sie Gewerbetreibende. Diese Ungleichbehandlung muss aufhören, fordert der sgv. </p>  | Wirtschaftspolitik
08.07.2016

Privilegien eines bevorteilten Stands

LANDWIRTSCHAFT – Die geplante Bevorteilung der Bauern beim Verkauf von Baugrundstücken ist nur die Spitze des Eisbergs. Das Gewerbe fordert die von der Verfassung garantierte Gleichbehandlung ein.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Casimir Platzer, Präsident GastroSuisse</p>  | Wirtschaftspolitik
08.07.2016

«Es geht immer nur um wenig mehr»

Volksinitiative AHVplus – Eine Erhöhung der Lohnnebenkosten ist für die meisten Betriebe – vor allem im Gastgewerbe und in der MEM-Branche – nicht tragbar. Sie kann einige KMU sogar vor existenzielle Probleme stellen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Schweizer KMU stellen sich täglich der nationalen und internationalen Konkurrenz; das ist für die Gewerbler kein Problem. Die unverhältnismässige Konkurrenzierung durch privilegierte staatliche Unternehmen aber ist inakzeptabel, da die Spiesse ungleich lang sind und damit der Wettbewerb unlauter ist.</p>  | Wirtschaftspolitik
08.07.2016

Fairer Wettbewerb so nicht möglich

STAATLICHE KONKURRENZ – Dass staatsnahe Firmen den KMU das Leben schwer machen, ist für Letztere nicht neu. Neu ist bloss, dass das jetzt auch von offizieller Seite bestätigt wird.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Impressionen der 49es Journées romandes des arts et métiers in Champéry.Bilder: André albrecht</p>  | Wirtschaftspolitik
08.07.2016

«Eine Chance, die wir nutzen müssen»

CHAMPéRY – Die 49. Gewerbetage der Romandie standen im Zeichen der Digitalisierung. Gerade dank ihr können KMU mit Innovationen und Effizienzsteigerungen auf Herausforderungen wie den starken Franken oder den internationalen Wettbewerb reagieren.