Wirtschaftspolitik

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Die «Hochpreisinsel» Schweiz entsteht wegen der hohen Kosten für Löhne, Boden und für die Regulierung im Allgemeinen.</p>  | Wirtschaftspolitik
14.08.2015

Unsere angebliche Hochpreisinsel

Kartellgesetz – Immer wieder wird über die sogenannte Hochpreisinsel Schweiz diskutiert. Preisunterschiede zwischen dem In- und dem Ausland sind aber meistens begründet. Ursachen dafür sind Löhne, Bodenpreise und Regulierungskosten.

  | Wirtschaftspolitik
14.08.2015

«Das darf nie mehr passieren!»

PETER REMUND – Die «Jury Ritter der Strasse» hat 2001 beim Gotthardtunnel-Inferno viele Helferinnen und Helfer gewürdigt.

<p class="Autorenportrait-Legende-gross_x05">FDP-Nationalrätin Doris Fiala* über Massnahmen 
zugunsten der Wirtschaft.</p>  | Wirtschaftspolitik
14.08.2015

Frauen fördern – jetzt erst recht!

TribüneDie Aufhebung des Mindestwechsel­kurses ist eine äusserst grosse Herausforderung für die Exportindustrie 
und den Tourismus. Bei vielen Unternehmen fallen mehr Kosten in Schweizer Franken an als Gewinn in unser...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Administrative Belastungen und hohe Regulierungskosten: In der aktuellen angespannten Wirtschaftslage erträgt die Wirtschaft keine Experimente, schon gar nicht in einem grundlegenden Gebiet wie der Wettbewerbspolitik.</p>  | Wirtschaftspolitik
14.08.2015

Keine Experimente mehr

Wettbewerbsrecht – Kritisch: Ins Schweizer Kartellrecht soll der Begriff der «relativen Marktmacht» eingeführt werden. Zuverlässige Einschätzungen sind hier aber schwierig zu tätigen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Der Berner Inhaber eines Elektroinstallationsunternehmens Thomas Emch war bisher Vizepräsident der Schweizerische Elektro-Einkaufs-Vereinigung eev und übernimmt nun das Amt als Verwaltungsratspräsident von Hansueli Rechtsteiner.</p>  | Wirtschaftspolitik
10.07.2015

Neuer Präsident für Elektrohändler

eev – 2014 war für die Schweizer Elektro-Einkaufs-Vereinigung ein gutes Jahr. Die Genossenschaft wählte an ihrer Generalversammlung einen Nachfolger für Hansueli Rechsteiner.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">In sämtlichen Rankings zu allen Dimensionen des Umweltschutzes und der Ressourceneffizienz führt die Schweiz die globale Rangliste an. Wie kann unsere Wirtschaft also noch grüner werden? Im Herbst soll dies beraten werden.</p>  | Wirtschaftspolitik
10.07.2015

Wie sollten wir noch grüner werden?

Grüne Wirtschaft – Mit Stichentscheid des Präsidenten hat der Nationalrat entschieden, auf die Revision des Umweltschutzgesetzes (USG) einzutreten. Der sgv setzt sich für eine Entschlackung und für KMU-freundliche Lösungen ein – und gegen das USG.

  | Wirtschaftspolitik
19.06.2015

Der erste Schock ist überstanden Dienstleistung: Ertragslage Industrie: Ertragslage Industrie: Auftragslage Dienstleistung: Geschäftslage

KMU-Barometer – Nach dem Wegfall der Kursuntergrenze des Euro zum Schweizer Franken verbesserte sich das Barometer bei den KMU im Baugewerbe wieder leicht. Die wirtschaftliche Lage im zweiten Quartal verbesserte sich somit.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Mehr Nähe von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik ist kaum vorstellbar:
Kunden flanieren über den Markt vor dem Bundeshaus in Bern.BILD: CR</p>  | Wirtschaftspolitik
19.06.2015

«Wir alle sind die Wirtschaft»

KMU IN DER SCHWEIZ – «Der vermeintliche Gegensatz von ‹Wirtschaft› und ‹Gesellschaft› ist konstruiert und entspricht absolut nicht der Wirklichkeit», stellt sgv-Präsident Jean-François Rime klar.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Nicht Spekulation ist das Problem der fehlenden Nahrungsmittel, sondern Misswirtschaft und Korruption: Ein brandneuer Erntetransporter wartet auf seinen Einsatz.</p>  | Wirtschaftspolitik
05.06.2015

Bloss keine Verbote im Alleingang

NAHRUNGSMITTELSPEKULATION – Der Schweizerische Gewerbeverband sgv lehnt die Initiative der Jungsozialisten entschieden ab. Einmal mehr soll mit einem «Swiss Finish» der Wirtschaftsstandort Schweiz geschwächt werden.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Mit gut ausgebildeten Fachkräften die Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen: Heute stehen Absolventen einer MEM-Berufslehre alle Türen offen.</p>  | Wirtschaftspolitik
22.05.2015

Mehr Nachwuchs für MEM-Branche

FACHKRÄFTEMANGEL – Der starke Franken setzt die KMU in der MEM-Branche massiv unter Druck und führt zu Stellenabbau. Um die Wettbewerbsfähigkeit wieder zurückzugewinnen, braucht die nach wie vor attraktive Branche topausgebildeten Nachwuchs.