KMU International

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">One Belt, one Road: Die neue Seidenstrasse soll – zu Land und zu Wasser – China mit Südostasien, Afrika und Europa verbinden. <span class="Fotografen-Hinweis">Bild: Fotolia</span></p>  | KMU International
21.09.2018

Chancen – auch für die Schweiz

CHINAS NEUE SEIDENSTRASSE – Die Verbindung Ostasiens mit Europa ist ein Anliegen Chinas. Natürlich 
ist es primär ein geopolitisches Projekt. Aber es öffnet viele Chancen für die Wirtschaft – auch für Schweizer Unternehmen.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Tradition und Moderne: Guiyang, die Hauptstadt der Provinz Guizhou.</p><p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05"><span class="Fotografen-Hinweis">Bild: Fotolia</span></p>  | KMU International
21.09.2018

Ganz konkret für KMU

provinz guizhou – Schweizer 
Unternehmen können Erfahrungen sammeln 
mit dem «Grossmarkt China».

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Henrique Schneider
Stv. Direktor sgv</p>  | KMU International
21.09.2018

Schweizer KMU werden
immer internationaler

Anfang September besuchte Bundesrat Johann Schneider-Ammann China. Seine Entourage bestand aus zirka 50 Vertreterinnen und Vertretern aus Grossunternehmen, Wissenschaft und Medien. Zur gleichen Zeit begab sich eine vi...

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">«Aussen- ist auch Innenpolitik»: Bundesrat Ignazio Cassis.Bild: zVg</p>  | KMU International
18.05.2018

Bereit sein für die Zukunft

BUNDESRAT IGNAZIO CASSIS – Bis vor wenigen Monaten war der neue Aussenminister 
Präsident von SWISS LABEL, einer Mitgliedorganisation des sgv. Nun gratuliert Gewerbekongress-
Ehrengast Ignazio Cassis dem sgv zu seiner neuen Strategie – und wirbt für aktive Beziehungen zur EU.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Zum «Mercosur» gehören die südamerikanischen Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay – hier mit der Haupstadt Montevideo.<span class="Fotografen-Hinweis">Bild: Fotolia</span></p>  | KMU International
18.05.2018

Den Fuss im Süden stärken

MERCOSUR – Die Schweiz strebt ein Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Staaten Brasilien, Paraguay, 
Uruguay und Argentinien an. Dessen Früchte sollen auch den Bauern zugute kommen.
Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann erwartet Zolleinsparungen von mehr als 200 Millionen Franken.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Mehr Kooperation im Hochland ist das Ziel der Andengemeinschaft: Ein Lastwagen arbeitet sich durch die Nazca-Wüste in Peru.<span class="Fotografen-Hinweis">Bild: Fotolia</span></p>  | KMU International
18.05.2018

Hohe Ziele für das Hochland

ANDENGEMEINSCHAFT – Bolivien, Kolumbien, Ecuador und Peru wollen wirtschaftlich,
politisch und sozial enger zusammenarbeiten. Doch die hehren Absichten scheitern nicht selten an den Realitäten 
im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents.

18.05.2018

Klub der Kleinen in der Karibik

CARICOM – Klingende Namen in der karibischen Kooperation: 15 Staaten koordinieren ihre Politik
und bilden einen innerkaribischen Binnenmarkt.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">China ist schnell unterwegs. Doch am internationalen Horizont brauen sich schwarze Wolken zusammen.BILD: FOTOLIA</p>  | KMU International
23.03.2018

Auf wie starken Füssen steht das Land?

CHINA – Das neue wirtschaftliche Wachstumsziel China signalisiert Stabilität, und das Reich der Mitte hat Deutschland als Exportweltmeister überholt. Doch die Verschuldungen der regionalen Regierungen sowie der Staatsunternehmen mahnen zur Vorsicht.

23.03.2018

Schafft Macri die Trendwende?

ARGENTINIEN – Einst war das grosse Land im Süden reich. Gründe waren eine liberale Wirtschaftspolitik, Freihandel und die Absenz von Zöllen. Heute kämpft Argentinien um Wohlstand.

<p class="Rund-ums-Bild_Bildlegende_x05">Südkoreaner zählen zu den Fleissigsten der Welt: Strassenkreuzung in Gangnam, Seoul.BILD: FOTOLIA</p>  | KMU International
23.02.2018

Bildungshunger und sehr viel Fleiss

SÜDKOREA – Noch in den 1960er-Jahren ein Entwicklungsland, ist das Land der Morgenruhe nicht durch Entwicklungshilfe zum Wohlstand gekommen, sondern durch kapitalistische Reformen.